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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Fußball: Westfalia Osterwick verliert das Derby und weitere Spieler
Allgemeine Zeitung Rosendahl Von Frank Wittenberg Nach 70 Minuten vollzog Carsten Schlamann den Generationenwechsel: Henry Klein, eigentlich noch A-Jugendlicher, raus, Tobias Paschert rein – der Ex-Spielertrainer, 35 Jahre jung und nach wie vor topfit, rückte als Allzweckwaffe in den Sturm, um die drohende Derbyniederlage bei SW Holtwick noch zu verhindern. Dass Schlamann auf das Westfalia-Urgestein zurückgreifen musste, diente als weiterer Ausdruck der dünnen Besetzung, mit der die Osterwicker zu kämpfen haben. „Wir müssen und werden mit dem Personal arbeiten, das uns zur Verfügung steht“, wollte er nach dem 1:3 nicht in den Jammermodus verfallen. Aber schön geht anders.
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Bezirksliga: SW Holtwick mach den Start mit dem 3:1 gegen Westfalia Osterwick perfekt
Allgemeine Zeitung Von Frank Wittenberg ROSENDAHL. Der (Traum-) Torschütze des Tages wurde in Minute 89 erlöst. Chris Klöpper lief unrund, äußerst sogar, weil die Waden den vielen Metern ihren Tribut zollten. „Der Mann ist nicht austrainiert", grinste sein Ex-Trainer Olli Wieck, der sich dieses Derby natürlich nicht entgehen lassen wollte. Wahrscheinlich lag es aber eher an diesem fulminanten Kracher in der 37. Minute, der zu viele Körner aus der Muskulatur gespült hatte - „unser Dosenöffner", lächelte Marcus Feldkamp. Mit diesem 1:0 ebnete Klöpper den Weg zum 3:1-Sieg gegen den Nachbarn Westfalia Osterwick und zum perfekten Neun-Punkte-Start.
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Berzirksliga: Morgen trifft SW Holtwick auf den Nachbarn Westfalia Osterwick
Allgemeine Zeitung Von Frank Wittenberg ROSENDAHL. Derby-Novizen sind sie beide trotz aller Erfahrung. Zumindest in Rosendahl. Dass es kein gewöhnliches Spiel ist, haben die Trainer bereits festgestellt. „Viele von den Jungs haben solche Spiele schon gezockt, aber sie freuen sich total darauf vor dem eigenen Publikum", sagt Marcus Feldkamp, während sein Gegenüber Carsten Schlamann aus der Trainingswoche ähnliche Eindrücke mitnimmt: „Das wird ein heißer Ritt, aber die Jungs fiebern den Spiel entgegen."
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Bezirksliga: Westfalia Osterwick verliert 0:5 gegen den SuS Stadtlohn
Allgemeine Zeitung Von Frank Wittenberg OSTERWICK. Als aus dem feinen Niesel ein stattlicher Münsterländer Landregen wurde, gerieten die Gastgeber zunehmend ins Schwimmen. „Irgendwann taten die vielen Meter weh", zeigte Carsten Schlamann Verständnis für sein Personal, das sich lange Zeit intensiv gegen den Favoriten SuS Stadtlohn gewehrt hatte, dann aber immer größeren Lücken offenbarte. 0:5 hieß es, als Schiri Till Kiefer ohne Nachspielzeit abpfiff. „Zu hoch", fand der Trainer von Westfalia Osterwick. „Aber dieser Gegner hat einen anderen Anspruch als wir."
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Bezirksliga: Westfalia Osterwick empfängt den SuS Stadtlohn
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (leg). Das Perso-nalkarrussel dreht sich aktuell unaufhörlich weiter. „Die Lage bleibt weiterhin angespannt", berichtet Timo Grabowsky. Da kommt bei der Westfalia die Sperre für Luca Thiäner, der sich gegen BVH Dorsten die gelb-rote Karte abgeholt hat, ebenso wie der Ausfall von Titus Grüner zur absoluten Unzeit. Wenn die Osterwicker am morgigen Sonntag den SuS Stadtlohn empfangen, kehren dafür Kapitän Lars Knipper und Leon Eggemann nach überstandener Sperre in die Mannschaft zurück.
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Fußball: Westfalia Osterwick ohne Mühe in Gronau
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Pflichtaufgabe gelöst, zweite Pokalrunde erreicht, Haken dran. Wobei Carsten Schlamann diesem standesgemäßen 7:0-Erfolg beim C-Ligisten SG Gronau einige positive Seiten abgewinnen konnte. „Wir haben viel Spielzeit verteilt, und gerade die Youngsters haben ihre Sache sehr gut gemacht", lobte der Trainer von Westfalia Osterwick sein Personal nach diesem souverän herausgespielten Erfolg.
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Bezirksliga: Westfalia Osterwick spielt 0:0 in Dorsten
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Schön anzusehen waren diese 90 Minuten sicherlich nicht, diesen einen Punkt verbuchten sie aber sehr gerne auf ihrem Konto. „Dafür hätte ich vorher unterschrieben, jetzt nehme ich ihn auch gerne mit", atmete Carsten Schla-mann tief durch. Diese Nullnummer, die Westfalia Osterwick bei BVH Dorsten erkämpft hat, kann noch sehr wertvoll sein.
Weiterlesen: Ein torloses Remis und eine spektakuläre Nachspielzeit
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Fußball: Westfalia schließt Vorbereitung mit 4:1 bei Arminia Appelhülsen ab
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Ein Extralob richtete er an den „Kinderriegel", der diesen über Strecken etwas durchwachsenen Auftritt durchaus schmackhaft gestaltete. „Die Jungs haben es vorne gut gemacht", lächelte Carsten Schlamann mit Blick auf seine Sturmreihe, die reichlich feucht hinter den Ohren war: Jannik Hagen rückt gerade aus der A-Jugend hoch, Henry Klein und Lasse Wilkes sind noch Frühsenioren - und Klein schnürte sogar einen Doppelpack für Westfalia Osterwick beim 4:1-Sieg bei Arminia Appelhülsen.
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Trotz eines großen Umbruchs setzt das neue Trainerduo auf den Bezirksliga-Klassenerhalt
Allgemeine Zeitung Von Frank Wittenberg OSTERWICK. Aus der Ruhe bringen lassen sie sich nicht. Da können noch so viele Experten sie auf die Liste der heißen Abstiegskandidaten setzen - Carsten Schlamann und Timo Grabowsky halten es mit den „Ärzten", die einst sangen: „Lass die Leute reden und lächle einfach mit." Denn was die Leute reden, stört die beiden Trainer nicht weiter. „Die können erzählen, was sie wollen", betont Grabowsky. „Wir haben unser klares Ziel." Und das heißt Klassenerhalt in der Bezirksliga, „was ja gar nichts Neues für Westfalia Osterwick ist", stellt Schlamann fest.
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Der eigene Talentschuppen soll es verstärkt richten
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Die Liste der Abgänge liest sich wie das „who is who" der Bezirksliga. Mario Worms nach fünf Jahren weg zum SV Gescher. Sein Trainerkollege Lukas Große-Puppendahl weg zu RW Deuten, Kevin Lehmann gleich im Schlepptau. Noah Eggemann weg zum Ligakonkurrenten FC Epe, Simon Rotthäuser zurück zur SG Coesfeld 06. Und Florian Richters ab in den Fußball-Ruhestand. „Er steht im Notfall zur Verfügung", sagt Carsten Schlamann. Aber fest einzuplanen ist er nicht mehr. Was leider für die nächsten Monate auch für Mittelfeldmann Niklas Boll gilt, der sich einen Kreuzbandriss zugezogen hat und (vorerst) schon fast als siebter Abgang gezählt werden muss. „Das tut uns richtig weh", gibt der Trainer zu.