Selbstbewusstgegen den Brocken
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Bezirksliga: Westfalia bekommt es mit Vorwärts Epe zu tun
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Besser geht es fast nicht. Zehn Spiele, neun Siege bei einem Unentschieden, 27:8 Tore - so liest sich die Bilanz 2023 vön Vorwärts Epe. Mit genau diesem Brocken bekommt es Westfalia Osterwick. morgen zu tun, weshalb Mario Worms ein Stück von seinen Gepflogenheiten abrückt. „Ich spreche ja nie von Bonuspunkten", erklärt der Spielertrainer. „Das wären dann wohl welche." Wobei die Osterwicker alles probieren werden, den Favoriten zu ärgern.
Unerwartet, aber allemal verdient
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Bezirksliga: Westfalia Osterwick erkämpft sich 2:2 bei SuS Stadtlohn
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fix). Einen fast überraschenden Punkt hat Westfalia Osterwick gestern aus. Stadtlohn nach Hause gebracht: Am Ende hieß es 2:2-Unentschieden, obwohl der SuS als klarer Favorit galt. „Wir haben ein richtig gutes Spiel gemacht", lobte Spielertrainer Tobias Paschert, der die Osterwicker gemeinsam mit Mario Worms coacht, seine Mannschaft.
Großer Aufwand ohne Ertrag
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeiine Zeitung BEERLAGE. Nach 17 Minuten geriet die Aufgabe zu einer schweren Nummer. Erst traf Luis Eggemann nach einer Flanke aus dem Halbfeld per Kopf zum 0:1 in den Knick (7.), dann legte Sebastian Popinski mit einer Bogenlampe das 0:2 nach - und SW Beerlage war gegen Westfalia Osterwick II gehörig in Zugzwang geraten. „Dann läufst du hinterher", schüttelte Christian Lütke Enking den Kopf. „Gegen einen Gegner, der tief steht und nur auf lange Bälle setzt." Timon Löhn scheiterte mit einem Schuss aus der Drehung an Westfalia-Torwart Tobias Kersting. In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, für die Beerlager allerdings ohne Ertrag. „Kämpferisch war es völlig in Ordnung", betonte der Co-Trainer. „Aber wir hätten noch acht Stunden weitermachen können und nicht getroffen."
| SW Beerlage - Westfalia Osterwick II 0:2; Tore: 0:1 Luis Eggemann (7.), 0:2 Sebastian Popinski (17.).
Zählbares beim Favoriten mitnehmen
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Bezirksliga: Westfalia Osterwick bekommt es mit SuS Stadtlohn zu tun
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (leg). Die Konkurrenz punktet - und pirscht sich immer näher an die Westfalia 'heran. Vier Zähler befindet sich diese noch über dem Strich. „Wir brauchen Punkte", ist sich Tobias Paschert der Lage beim Aufsteiger bewusst. Da kommt die Aufgabe bei SuS Stadtlohn nicht unbedingt zur besten Zeit. „Eine absolute Spitzenmannschaft", weiß der Osterwicker um die Qualität des Gegners, der im Rennen um die Meisterschaft noch ein Wörtchen mitzureden hat.
Aber: In einer ausgeglichenen Bezirksliga kann jeder jeden schlagen. „Im Hinspiel hätte es schließlich auch gut und gerne ganz anders ausgehen können", erinnert sich Paschert an die wilde 2:3-Heimniederlage, als die Westfalia in der Schlussphase nur marginal an einer Überraschung vorbei schrappte - was allerdings auch der mangelnden Chancenverwertung der Stadtlohner geschuldet war.
Nun werden die Karten im Rückspiel neu gemischt. Und die Osterwicker gehen mit einer neuen Devise in den Saison-Endspurt: „Wir wollen nicht mehr ein Tor mehr als der Gegner schießen, sondern eins weniger kassieren", wollen Paschert und sein Trainer-Kollege Mario Worms der Anfälligkeit in der Defensive endlich den Garaus machen. Helfen könnte dabei die Rückkehr Pascherts in den Westfalia-Kader, auch Florian Richters mischt wieder mit. Dafür steht hinter Simon Rotthäuser und Timo Mevenkamp ein Fragezeichen.
| Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, VR-Bank-Park in Stadtlohn, Kunstrasen
Westfalia verteilt erneut großzügige Geschenke
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Bezirksliga: 3:3-Unentschieden gegen RSV Borken
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Am Spektakel sollte es auch diesmal nicht fehlen. Was Mario Worms aber vor die fast unlösbare Aufgabe stellte, nicht wie jeden Sonntag die identische Platte aufzulegen. „Es bleibt leider dabei", zuckte der Spielertrainer von Westfalia Osterwick mit den Schultern. „Wir kassieren zu viele und zu einfache Gegentore." So auch gestern beim 3:3-Unentschieden auf eigenem Platz gegen den RSV Borken.