Vorbericht zum Heimspiel der Ersten gegen TSG Dülmen II
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
GEGNER: TSG Dülmen II
ANSTOSS: Sonntag, 15 Uhr, Westfalia-Stadion in Osterwick
ZUM SPIEL: Es ist einer dieser Gegner, der es an einem guten Tag für jeden Kontrahenten kompliziert machen kann. Zuletzt hatte die TSG Dülmen II aber eher wenige dieser guten Tage „und noch wichtiger ist, dass wir einen guten erwischen", betont Tobias Paschert. Auf dem Weg zum Meistertitel und Bezirksliga-Aufstieg soll die TSG-Reserve für Westfalia Osterwick nicht zum Stolperstein werden. Folglich hoffen Paschert und sein Trainerkollege Mario Worms auf eine ähnlich konzentrierte Leistung wie beim jüngsten 4:0-Auswärtssieg bei GW Nottuln II. „Gut, dass nach zwei Spielen mit jeweils zwei Gegentoren hinten wieder die Null stand", zeigt sich Paschert zufrieden.
Beim nächsten Schritt zum Ziel wird neben den längerfristig verletzten Luca Thiäner und Pascal Leipelt auch Leon Eggemann fehlen, der über Leistenprobleme klagt. Tobias Paschert selbst sieht hinter seinem Einsatz wegen einer Oberschenkelzerrung noch ein Fragezeichen. Trotzdem ist ein Heimsieg eingeplant, um Schwung in die nächsten schweren Aufgaben bei Adler Buldern und SW Holtwick mitzunehmen. „So weit blicken wir noch nicht", versichert der Trainer. „Wir beschäftigen uns mit Dülmen."
Westfalia Osterwick ohne Probleme
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Die Revanche ist vollauf geglückt. Nach der 1:4-Pleite in der vergangenen Saison hat Westfalia Osterwick, Klassenprimus der A-Kreisliga, das Auswärtsspiel bei den Reservisten von Grün-Weiß Nottuln glatt mit 4:0 gewonnen. Mario Worms, der die Mannschaft gemeinsam mit Tobias Paschert trainiert, sprach im Nachgang von „einer sehr guten Mannschaftsleistung" und „einem hochverdienten Auswärtssieg" auf dem betagten kunstrasen. Nachdem der Keeper der Hausherren, Jan Walter, einen Schuss von Mario Worms nicht festgehalten hatte, fiel der Ball Noah Beggemann genau vor die Füße. Ber staubte ab zur verdienten 1:0-Führung (18. Minute). Weitere aussichtsreiche Möglichkeiten wurden bis zum Pausenpfiff von Schiri Alexander Schüttert nicht genutzt.
Aber in der zweiten Halbzeit waren die Osterwicker zielstrebiger. Mario Worms setzte sich auf der linken Seite durch. Sein Pass fand den Angreifer Florian Richters, der nur noch einschieben musste zum 2:0 (54.). Die Partie war so gut wie entschieden.
Doch die Gäste ließen nicht nach in ihrem Tatendrang. Mario Worms erhöhte auf 3:0 (69.). „Ich sag's nur ungern", meinte er mit einem verschmitzten Lächeln, "das war ein Traumtor von mir: Mit dem Außenrist schlenzte er die Kugel punktgenau in den Knick. Dem verdutzten Schlussmann blieb nur das blanke Staunen.
Mario Worms, einmal auf Touren gekommen, packte noch einen weiteren Treffer drauf. Mit dem 4:0-Endresultat (90.) erhöhte er sein Torkonto auf 28 „Buden", sieben mehr als der Zweitplatzierte in dieser Rangliste, Frank Rose von SuS Legden.
Der gefährlichste Schütze der A-Liga war sich mit Tobias Paschert einig, dass ihr Team eine feine Vorstellung abgeliefert hatte. „Kompliment auch an die Nottulner, die sich nicht hinten eingeigelt haben, wie das andere Gegner meistens tun. Sie wollten mitspielen, dadurch bekamen wir Räume", so Worms.
| Grün-Weiß Nottuln II Westfalia Osterwick 0:4; Tore: 0:1 Noah Beggemann (18.), 0:2 Florian Richters (54.), 0:3, 0:4 Mario Worms (69., 90.)
Osterwick zu stark für GW Nottuln 2
WN.de Westfalia Osterwick war am Sonntag mehr als eine Nummer zu groß für die Reserve von GW Nottuln. Westfalia Osterwick war am Sonntag mehr als eine Nummer zu groß für die Reserve von GW Nottuln: Der A-Liga-Spitzenreiter gewann auf dem Kunstrasenplatz 2 mit 4:0. Zwei Treffer steuerte dabei der überragende Mario Worms bei, der vom Können her sicherlich auch noch mancher Westfalenliga-Elf weiterhelfen würde.
„Für mich ist das ganz klar die beste Mannschaft der Liga, die auch aufsteigen wird“, sagte GWN-Trainer Mario Popp nach der Partie. In den ersten 45 Minuten hatte er noch eine diszipliniert aufspielende Nottulner Elf gesehen, die nach einem Tor von Noah Eggemann (18.) nur mit 0:1 zurücklag. Nach dem Seitenwechsel drängte die Westfalia auf die Vorentscheidung. Und sie kam schnell: In Minute 54 erhöhte Florian Richters auf 2:0.
Im Anschluss hatten die Platzherren Pech, dass der Schiedsrichter ein klares Handspiel eines Gäste-Akteurs im eigenen Strafraum übersah. Mario Worms war das ziemlich schnuppe, denn mit seinem Doppelpack (69., 90.) sorgte er für den hochverdienten Auswärtserfolg des Primus. Dabei war gerade sein erstes Tor das Eintrittsgeld alleine wert, da er das Leder gefühlvoll mit dem Außenrist an Nottulns Schlussmann Jan Walter vorbei in die Maschen schoss.
Osterwick macht’s spannend
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Kreisliga A: Chancen-Wucher beim 3:2-Sieg über Vorwärts Lette
Allgemene Zeitung Osterwick/Lette Von Ulrich Hörnemann Das Match war eigentlich entschieden. Westfalia Osterwick führte vor heimischer Kulisse bereits 3:0 nach gut einer Stunde Spielzeit. Vorwärts Lette war tot. Mausetot. Doch dann bekamen die Gäste einen Freistoß zugesprochen. „Die Szene hätte ich besser lösen müssen“, sagte Tobias Paschert, Spielertrainer des Tabellenführers, gemeinsam mit Mario Worms, und nahm das erste von zwei Gegentoren auf seine Kappe, „das war meine Schuld.“ Er hatte Käpt’n Jonas Böller gefoult. Benedikt Hoschke (74. Minute) traf auf direktem Weg zum 1:3. Als kurz vor Schluss auch noch Luca Wolter (90.) auf 2:3 verkürzte, schauten die Hausherren etwas verdutzt aus ihren Trikots. Es blieb aber beim Sieg des klaren Favoriten.
Zitterpartie auf roter Erde
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Kreisliga A: Westfalia setzt sich glücklich mit 3:2 in Rorup durch
Allgemeine Zeitung Osterwick Von Frank Wittenberg Nach der Zitterpartie auf roter Erde musste Tobias Paschert erst einmal tief durchatmen. „Was wir uns an Fehlpässen erlaubt haben, war unterirdisch“, schüttelte er den Kopf. „So ein Spiel gewinnst du nur, wenn du oben stehst.“ 2:0 geführt, alles im Griff, dann ein unerklärlicher Einbruch – am Ende musste Westfalia Osterwick gestern Abend heilfroh sein, mit dem 3:2 bei Brukteria Rorup die drei Punkte eingesackt zu haben.
Westfalia-Sieg wird zur Chefsache
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Mit Blick auf die Torschützenliste kann er sich einen Spruch nicht verkneifen: „Müssen wir denn alles selbst machen?", grinst Marion Worms und klopft seinem Kollegen Tobias Paschert auf die Schulter. Das Westfalia-Trainerduo hat mit seinen Treffern den Grundstein für den 2:0-Auswärtssieg bei SuS Legden gelegt. „Einfach Chefsache", kann Paschert nur zustimmen, hat aber auch ein Lob für die gesamte Osterwicker Truppe parat: „Das war eine gute Mannschaftsleistung. Aus dem Spiel heraus haben wir nichts zugelassen und verdient gewonnen." Dabei brauchten die Gäste ein wenig, um sich auf Legdener Rasen zurecht zu faunden. Nach vorne fehlte zunächst noch die Durchschlagskraft.
Nach einer Doppelchance verpassten Florian Richters und Lars Knipper, den Tabellenführer in Führung zu bringen. Diese fiel dann aber zu Beginn des zweiten Durchgangs. Ein Schuss von Noah Eggemann wehrte Alexander Geng im Strafraum mit dem Arm ab. Den fälligen Handelfmeter verwandelte Worms (53.). 16 Minuten später sorgte sein Trainerkollege für die Vorentscheidung: Eckball Hannes Grams, Timon Schüer, der sich gemeinsam mit Lars Knipper im Mittelfeld vor keinem Zweikampf gescheut hat, setzt energisch nach, im Getümmel drückt Paschert mit der Hüfte das Spielgerät zum 2:0 über die Linie.
| SuS Legden - Westfalia Osterwick 0:2; Tore: 0:1 Mario Worms (53., HE), 0:2 Tobias Paschert (69.).