Vorfreude aufs erste Heimspiel
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Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). Heiß ist er auf den Saisonbeginn. "Es gibt doch nichts Schöneres, als mit einem Heimspiel zu starten", verkündet Jörg Pahlig voller Vorfreude, "wir wollen natürlich gewinnen." TuS Ascheberg ist der Auftaktgegner für den Bezirksligisten Westfalia Osterwick. Die Vorbereitung sei ein wenig problematisch verlaufen, gibt Trainer Pahlig ehrlich zu, es lief nicht rund. "Die erste Halbzeit gegen den FSV Gescher war noch das Beste, was wir in der Testphase gezeigt haben", schaut er zurück, "doch in der zweiten Hälfte haben wir dann innerhalb kurzer Zeit vier Gegentore kassiert. Das war die Kehrseite!" Seine Prognose: "Am Sonntag wird die Mannschaft siegen, die am meisten investiert, zumal es laut Wetterprognose sehr warm werden soll." Fehlen werden Lukas Segbers (Patellasehne) und Pascal Leipelt (Knie).
Mit Spielkultur über die hohe Hürde
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Nach dem überraschenden sechsten Platz fordert Jörg Pahlig eine weitere Verbesserung
Allgemeine Zeitung -fw- OSTERWICK. Verschlechtern scheidet völlig aus. Einen Rückschritt schlucken, das kann der Anspruch nicht sein. „Natürlich wollen wir uns verbessern", betont Jörg Pahlig. „Allerdings haben wir uns die Messlatte selbst verdammt hoch gelegt." Wer bitteschön hätte damit gerechnet, dass Westfalia Osterwick nach Jahren im Abstiegskampf plötzlich im oberen Drittel der Bezirksliga mitmischt? Platz sechs war es am Ende - „also sollten wir jetzt versuchen, Fünfter zu werden."
TSG Dülmen und Union Lüdinghausen sind die Top-Favoriten, außerdem Adler Buldern. Westfalia Gemen ist schwer einzuschätzen. Unser Ziel ist Platz fünf.

Ohne Zeitlupe rappelt es gewaltig
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Allgemeine Zeitung -fw- Gescher/Osterwick. Was da genau im Pausentee war, bleibt wohl ihr Geheimnis. "Ich habe den Jungs nur gesagt, sie sollen die Zeitlupe ausschalten", zuckte Benedikt "Ted" Herold mit den Schultern. Gesagt, getan: Der FSV Gescher kam gestern Abend aus der Kabine, überrollte Westfalia Osterwick mit vier Toren binnen acht Minuten und schnappte sich mit einem 6:1-Sieg den Getränke-Seifer-Cup.
SW Holtwick macht Westfalia Mühe
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Allgemeine Zeitung Rosendahl (fw). Gewonnen. Punkt. Nicht mehr und nicht weniger. "Berauschend war das nicht", machte Jörg Pahlig gestern Abend keinen Hehl daraus, dass das 3:2 gegen SW Holtwick nicht in die Kategorie Glanzleistung fiel. Fakt ist: Das Ergebnis reichte für Westfalia Osterwick, um ins Finale des Seifer-Cups morgen Abend gegen den FSV Gescher einzuziehen.
Bitteres Aus in Runde eins
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Allgemeine Zeitung Osterwick. Restlos enttäuscht war er, zudem sah er sein ungutes Gefühl bestätigt. "Es war ja nur eine Frage der Zeit, wann dieser Dämpfer kommt", stellte Jörg Pahlig kopfschüttelnd fest. Schon durch die gesamte Vorbereitung hangelte sich Westfalia Osterwick mit durchwachsenen Leistungen - gestern setzte es die überfällige Bauchlandung: In der ersten Pokalrunde kassierte der Bezirksligist beim Außenseiter DJK Rödder eine bittere 0:2-Niederlage.
