Flink wie die Duracell-Hasen
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Allgemeine Zeitung -uh- Osterwick. Großzügig, wie es seine Art ist, gab er seinem Personal frei. "Auslaufen müsst ihr nicht mehr", meinte Jörg Pahlig, "ihr seid heut' schon genug gerannt." Wie die Duracell-Hasen hatten die Osterwicker den Rasen beackert. "Ja, den Ball haben wir gut laufen lassen." Und den Gegner gleich mit. "Verdient ist der Sieg", bilanzierte Pahlig hochzufrieden, "auch in dieser Höhe." Mit 4:1 hatten sie den Gast Vorwärts Epe entzaubert.
Aha-Erlebnis für Westfalia Osterwick
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Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). Der 4:0-Sieg in Gescher sei ein Aha-Erlebnis gewesen. "Die Jungs wissen jetzt, wozu sie in der Lage sind, wenn alle ihre Top-Leistung zeigen", betont Jörg Pahlig, Trainer von Westfalia Osterwick, vorm Heimspiel gegen Vorwärts Epe, "wir müssen vor keinem Gegner in dieser Liga Angst haben."
Jörg Pahlig stuft den Gegner sehr stark ein. "Ich will jetzt nicht sagen, dass Vorwärts Epe zu den Top Four gehört. Sonst hab´ ich bis Saisonende acht Teams aufgezählt, und die Leute sagen: Pahlig hat sie nicht mehr alle", meint er mit breitem Grinsen, "aber Tatsache ist, dass uns eine schwierige Aufgabe erwartet."
Schon in der vergangenen Saison waren die Grenzstädter Tabellenfünfter. "Punktgleich mit uns", erinnert sich Pahlig, "aufgrund der Tordifferenz lagen sie aber vor uns." Niklas Segbers fehlt leider, er weilt in der Dominikanischen Republik.
Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Osterwick, Westfalia-Stadion.

Bitterböse Abreibung
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Allgemeine Zeitung -uh- Gescher/Osterwick. Das war eine bitterböse Abreibung! Nach allen Regeln der Fußball-Kunst haben die Osterwicker ihren Gegner in Halbzeit eins vorgeführt und abgewatscht. "Die Gescheraner konnten nicht oder wollten nicht. Doch das ist nicht mein Problem. Gott sei Dank", meinte Gäste-Trainer Jörg Pahlig, "wir brauchten in der zweiten Hälfte gar nicht mehr viel tun." Im Schongang verwalteten sie den Vier-Tore-Vorsprung.
Ted Herold, Coach des FSV Gescher, war geplättet. Noch lange nach dem Schlusspfiff saß er auf der Auswechselbank und suchte eine Erklärung für das desaströse Auftreten seines Personals. "Ich weiß nicht, was hier abgegangen ist", musste er eingestehen, "die Jungs standen völlig neben den Schuhe." Nichts wollte funktionieren an diesem heißen Sommertag. "Als Trainer übernehme ich die Verantwortung für diese 0:4-Niederlage", sagte er leise und sprach dann für seine Mannschaft, "wir entschuldigen uns für diese Vorstellung bei den Fans."

Keiner will der Favorit sein
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Allgemeine Zeitung Gescher/Osterwick (uh). Die beiden Trainer schieben sich die Favoritenbürde gegenseitig in die Schuhe. "Ein ganz dicker Brocken", prophezeit der Osterwicker Coach Jörg Pahlig vorm heutigen Auftritt beim Gastgeber FSV Gescher, "der FSV zählt für mich zu den Top Four in der Bezirksliga." Ted Herold, der Trainerkollege, holt gleich zum Konter aus. "Die Osterwicker waren Tabellensechster und wollen sich in dieser Saison weiter verbessern, hat Pahlig selber gesagt. Also müssen sie mindestens Fünfter werden." Beide Aussagen lassen den Schluss zu, dass sich heute zwei Teams unmittelbar auf Augenhöhe begegnen.

