Fußballer sitzen nach
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Allgemeine Zeitung Osterwick Termininiert hat Staffelleiter Gerd Rühlow die noch anstehenden Nachholspiele in der Fußball-Bezirksliga: Am Donnerstag (12.4.) muss Westfalia Osterwick um 18.15 bei SW Havixbeck antreten.
Sichtkontakt zur gesicherten Zone
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Allgemeine Zeitung Osterwick (fw). Im Hinspiel haben sie einen Gala-Auftritt auf den Rasen gezaubert. "Das war sehr stark", erinnert sich Jörg Pahlig gerne an das 4:1 gegen Vorwärts Epe - morgen aber geht es bei 0:0 los und die Aufgabe ist schwer genug. "Das ist ein richtig guter Gegner", weiß der Westfalia-Spielertrainer. "Aber wir wollen nachlegen."
FSV-Albtraum heißt Westfalia
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Allgemeine Zeitung -Frank Wittenberg- Osterwick/Gescher. Der Chef zog eine Miene, als sei er gerade in eine Kiste Zitronen gefallen. "Das habe ich befürchtet", grantelte Benedikt "Ted" Herold. Wieder waren die Gescheraner als Favorit ins Derby gegangen, wieder setzte es eine Niederlage gegen Westfalia Osterwick. Für Herold beinahe mit Ansage: "Typisch FSV - kaum gewinnen wir drei Spiele, schon glauben alle, sie könnten es auf die leichte Schulter nehmen."
Ein paar Meter weiter rieb sich Jörg Pahlig vergnügt die Hände. Zwei Siege binnen einer Woche, das gibt Luft im Abstiegskampf. "Gut, dass wir das nach Hause gebracht haben", atmete er nach dem knappen 2:1-Sieg durch, der im zweiten Durchgang noch in Gefahr geraten war. Ob mit Glanz und Gloria oder als Zitterpartie, letztlich war`s dem Westfalia-Spielertrainer völlig egal: "Für uns zählen nur die Punkte."

Ein 0:4 als Motivationsspritze
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Allgemeine Zeitung Osterwick/Gescher. Großartig reden wird er nicht müssen, nur ein Ergebnis an die Tafel schreiben: 0:4! "Das müsste als Motivation reichen", sagt Benedikt "Ted" Herold. Im Hinspiel hatte der FSV einen rabenschwarzen Tag erwischt - morgen im Derby bei Westfalia Osterwick brennen die FSVer auf Wiedergutmachung.
Darauf sind sie eingestellt im Westfalia-Stadion. Zumal die Osterwicker nichts zu verschenken haben. "Wir müssen nachlegen, sonst waren die drei Punkte gegen Seppenrade nicht viel wert", betont Jörg Pahlig, der allerdings großen Respekt vor dem Kontrahenten hat. Nach drei Siegen in Folge reisen die Glockenstädter mit reichlich Selbstbewusstsein an. "Der FSV kommt jetzt da an, wo ich die ohnehin erwartet habe", so der Westfalia-Spielertrainer. "Ganz oben!" Da werde es entscheidend sein, das gesamte Potenzial abzurufen - denn trotz des wichtigen Sieges vor einer Woche sieht er noch reichlich Luft nach oben: "Einige können wesentlich mehr bringen, und da schließe ich mich selbst ausdrücklich ein."
