Weiteres Upgrade für die Sportplätze
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Flutlicht-Anlagen im Gemeindegebiet auf LED umgestellt
Allgmeine Zeitung Rosendahl Von Leon Eggemann Der Unterschied wird den Kickern von SW Holtwick und Westfalia Osterwick bei ihren jüngsten Trainingseinheiten bereits aufgefallen sein. „Davon bin ich überzeugt“, grinst Peter Brüggemann, der in der Gemeindeverwaltung unter anderem für die Sportanlagen und -vereine zuständig ist. Eben diese dürfen sich nun darüber freuen, dass die Flutlichtanlagen aller drei Kunstrasenplätze in Rosendahl nun auf LED umgerüstet wurden. Während die Maßnahme in Osterwick und Holtwick bereits abgeschlossen ist, befinden sich die Arbeiten der Firma Thies aus Holtwick am Kunstrasen-Flutlicht in Darfeld in den letzten Zügen.
Die Gesamtkosten für die Maßnahme belaufen sich auf 82 000 Euro. Circa 30 Prozent davon, konkret 23 500 Euro werden dabei aus einem Fördertopf des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit übernommen. Der Vorteil der neuen Ausstattung liegt – hinsichtlich der klimafreundlichen Wirkung, die für die Förderung vorhanden sein muss – auf der Hand.Immerhin wird massig an Energie eingespart. „60 Prozent, um genau zu sein“, verrät Tobias Thies. Konkret werden pro Platz 2000 Kilowattstunden im Jahr eingespart. „Dazu blenden die LED-Lichter nicht so sehr wie ihre Vorgänger, was für die Fußballer auf jeden Fall von Vorteil ist“, freut sich Brüggemann, dass nun ein weiterer Baustein bei der Ausstattung der Rosendahler Sportanlagen umgesetzt wurde.
Immerhin ist die Umrüstung der Flutlicht-Anlagen nur eine von mehreren Maßnahmen, die man in der jüngeren Vergangenheit auf den gemeindlichen Sportplätzen durchgeführt hat. „Vor ein paar Jahren haben wir uns mit den Sportvereinen zusammengesetzt und eine Art Prioritätenliste mit auf dem Weg bekommen“, erzählt Brüggemann. Darauf befanden sich die bereits abgeschlossene neue Umzäunung im Turo-Stadion sowie die Ausstattung der Kunstrasenplätze in Osterwick und Darfeld mit neuen Belägen.
Hinzukommen mit den Bau der Jugendarenen in Holtwick und Osterwick Projekte, die in diesem Jahr noch fertiggestellt beziehungsweise auf dem Weg gebracht werden sollen. „In Holtwick soll zeitnah die Pflasterung beginnen“, gibt Brüggemann einen Sachstandsbericht. Er prognostiziert, dass die Arbeiten spätestens im April beendet werden können. Ab dann soll es für die Jugenspieler von Schwarz-Weiß auf einer Fläche von 50 mal 70 Metern künftig heiß her gehen. „Vorausgesetzt, die Witterung spielt mit.“ In Osterwick ist dagegen noch etwas Geduld gefragt, hier sind die Ausschreibungen für den Bau einer Jugendarena im Maßstab 30 mal 40 Meter im vollen Gange. Die Arbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen. „Wir sind natürlich begeistert, dass sich speziell Peter so wahnsinnig für die Sportvereine eingesetzt hat“, freut sich etwa der Osterwicker Vereinsvorsitzender Dieter Wilger über die Aufwertungen im heimischen Westfalia-Stadion. Auch Brüggemann zeigt sich mit der Entwicklung an den Sportstätten zufrieden. „Sie können sich definitiv sehen lassen.“
Erste Pleite für Westfalia
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Kreisliga A: 2:4 gegen Seppenrade nach 2:0-Führung
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). 2:0 geführt, alles im Griff - nach 20 Minuten wäre wohl kaum jemand auf die Idee gekommen, dass der Tabellenführer hier noch patzen könnte. „Aber nach der Pause sind wir überhaupt nicht mehr ins Spiel gekommen", zuckte Tobias Paschert mit den Schultern. Folglich sei die 2:4-Niederlage, die seine Osterwicker gestern gegen Fortuna Seppenrade kassiert haben, auch nicht unverdient gewesen.
Vorbericht zum Heimspiel der Ersten Mannschaft gegen Fortuna Seppenrade
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
GEGNER: Fort. Seppenrade
ANSTOSS: Sonntag, 15 Uhr, Westfalia-Stadion in Osterwick, Kunstrasen
ZUM SPIEL Am vergangenen Wochenende konnten sie noch die Füße hochlegen, immerhin hatten die Osterwicker ihre Auswärtsaufgabe bei GW Hausdülmen bereits eine Woche zuvor gelöst. Nun steht für den Tabellenführer das erste Liga-Heimspiel des Jahres an. Zu Gast sein wird die Wundertüte dieser Saison: Fortuna Seppenrade. „Sie sind kaum einzuschätzen, aber wir wissen, dass sie gefährlich werden können, wenn sie einen guten Tag haben", spielt Mario Worms, der gemeinsam mit Tobias Paschert das Trainerduo bei der Westfalia bildet, auf den Seppenrader 5:1-Berfolg über Turo Darfeld an. Während der ärgste konkurrent um den Aufstieg in die Bezirksliga zu Gast in Seppenrade strauchelte, hatte die Westfalia im Hinspiel mit einem 2:0-Sieg letztlich die Oberhand über die Fortuna. „Auf dem eigenen Platz wollen wir ähnlich souverän auftreten", gibt Worms die Marschroute vor. Personell kann er auf drei Urlaubsrückkehrer bauen, dem Gegenüber stehen einige Langzeitverletzte. „Ganz egal, die Probleme haben andere auch. Wir werden mit einer guten Truppe antreten", zuckt er mit den Schultern.
Spitzenreiter setzt ein Ausrufezeichen
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Kreisliga A: Westfalia feiert 6:1-Sieg in Hausdülmen
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Luft nach oben ist noch reichlich, daran ließ Tobias Paschert keinen Zweifel. „Das ist aber auch verständlich nach einer schwierigen Vorbereitung", erklärte der Spielertrainer von Westfalia Osterwick, der sich dennoch über ein klares Ausrufezeichen seiner Mannschaft freute: 6:1 im vorgezogenen Rückrundenauftakt bei GW Hausdülmen - der Tabellenführer der kreisliga A hat auf Anhieb gezeigt, wohin die Reise bis zum Saisonende gehen soll.
Westfalia startet aus der eiskalten Hose
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Kreisliga A: Erstes Punktspiel bei GW Hausdülmen
Allgmeine Zeitung OSTERWICK (fw). Für Mario Worms ist es eine Premiere. „Beinen solchen Start hatte ich auch noch nicht", zuckt der Spielertrainer von Westfalia Osterwick mit den Schultern. Denn für den Tabellenführer der Kreisliga A geht es aus der sehr kalten Hose los: Nach nur einem Test steht morgen schon das erste Meisterschaftsspiel des Jahres bei GW Hausdülmen auf dem Programm.
Eine spezielle Vorbereitung mit verletzten, kränkelnden und urlaubenden Spielern liegt hinter der Westfalia, die lediglich einen Test gegen den TuS Wüllen austragen konnte. „Und der war auch noch vogelwild", denkt Worms an die 4:6-Niederlage. Die weiteren geplanten Begegnungen gegen Matellia Metelen und SV Gescher mussten abgesagt werden, weil den Osterwickern nicht genügend Personal zur Verfügung stand.
Jetzt müssen sie bereits beim Tabellenzehnten in Hausdülmen ran zum Rückrundenauftakt, der auf Wunsch der Gastgeber eine Woche vorgezogen wurde. Und das weiterhin mit sehr dünner Besetzung, denn voraussichtlich stehen nur 14 bis 15 Akteure zur Verfügung, inklusive der beiden Torhüter und mit Timo Mevenkamp, der noch keine Trainingseinheit absolviert
hat. „Das Problem haben aber viele Mannschaften aktuell, deshalb werden wir nicht meckern", versichert Mario Worms und erhält die volle Bestätigung seines Trainerkollegen Tobias Paschert: „Diese Situation wird uns sicherlich noch durch die nächsten Wochen begleiten. Deshalb bleiben wir ganz ruhig" Mit einem Sieg wollen sie den Vorsprung auf Verfolger Turo Darfeld auf vorerst acht Punkte ausbauen und den nächsten Schritt zum Titelgewinn machen.
| Anstoß: Sonntag, 15.15 Uhr, Sportplatz an der Sandstraße in Hausdülmen (Kunstrasen).