Krasser Außenseiter
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Kreispokal-Halbfinale: Westfalia Osterwick erwartet den Landesligisten GW Nottuln
Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Alle freuen sich auf das heutige Halbfinalspiel im Kreispokal gegen den Westfalenliga-Aufsteiger DJK Grün-Weiß Nottuln. „Eine schöne Sache und ein dankbarer Gegner", verkündet Zouhair Allali, Trainer des A-Kreisligisten Westfalia Osterwick, „wir sind nur krasser Außenseiter, können also nichts falsch machen. Denn Nottuln ist der haushohe Favorit!"

Aber die Hausherren werden den Gästen freiwillig keine Geschenke bereiten. „Nein", betont Allali, „wir machen es ihnen so schwer wie möglich." Seine junge Truppe habe keinerlei Druck. „Aus solchen Spielen können sie sehr viel lernen", weiß er, „die Jungs sind auch schon richtig heiß."
Auf den Ex-Nottulner Christian Kerkering muss er verzichten. Im Heimspiel gegen DJK Rödder ist seine Schulterverletzung, die er sich eine Woche zuvor zugezogen hatte, nach einem Sturz wieder aufgebrochen.
Daniel Richter ist angeschlagen. Er klagt über muskuläre Probleme im Oberschenkel. Dafür kann Zouhair Allali auf Tobias Paschert, Pascal Leipelt, Florian Göbel und Sebastian Graute bauen.
Anstoß: Heute, 14 Uhr, im Osterwick, Westfalia-Stadion.
Furioser Angriffswirbel
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Kreisliga A: Westfalia Osterwick schickt DJK Rödder mit einer 4:0-Packung auf die Rückreise
Allgemeine Zeitung -uh- OSTERWICK. Prima Klima in Osterwick! Nach dem klaren 4:0-Heimsieg über das Kellerkind DJK Rödder beliebten die Spieler zu scherzen. Timo Mevenkamp, der die Gäste zuvor mit seinem linken Zauberfuß, schwindlig gedribbelt hatte, sorgte für Heiterkeit. In der Fußballszene wird der Sechser aktuelle als kommender Neuzugang beim Landesligisten Preußen Borghorst gehandelt. „Ach was", witzelten die werten Kollegen, „der Timo geht nach Eggerode." Dort wird in der kommenden Saison bekanntermaßen Rolf Kosakowski neuer Trainer, also ein ehmaliger Westfalia-Akteur, der seine noch immer guten sehr Drähte zu seinem Ex-Verein glühen ließe. Timo Mevenkamp grinste wie ein Schelm. Eggerode? Nein, danke!

Vorbericht zum Heimspiel der Ersten gegen DJK Rödder
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
GEGNER: DJK Rödder
ANSTOSS: Sonntag, 15 Uhr, Rosendahl, Westfalia-Stadion
ZUM SPIEL: Das Hinspiel haben die Osterwicker leicht und locker gewonnen "Doch danach hat sich DJK Rödder gefangen", erklärt Zouhair Allali, Spielertrainer von Westfalia Osterwick, Aie Mannschaft schlägt sich ganz ordentlich und hat auch am vergangenen Sonntag gegen Rorup gewonnen. Das wird eine harte Nuss!" Personell hat er wieder große Probleme. Niklas Segbers fällt aus, da er sich Ende des Monats einer Schulter-Operation unterziehen muss. „Bis in den April hinein", so Allali, „wird er uns nicht zur Verfügung stehen." Auf Lukas Segbers muss er ebenfalls verzichten. Ob Sebi Graute (Nasenbeinbruch) und Johannes Sicking (Knie) dabei sind, ist fraglich.
Osterwick feiert einen Dreier
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Zouhair Allali hatte schon vorgewarnt "Es war das absolut unangenehme Spiel, wie ich es angekündigt hatte", sagte der Osterwicker Trrainer nach dem 3:1-Erfolg, „mal eben nach Hausdülmen fahren und locker gewinnen, das ist ein Irrtum!" Auf Asche hatte seine Mannschaft anfangs auch große Probleme. „Asche ist für uns immer eine spannende Geschichte", meinte Allali, „da tun wir uns meistens schwer." Erst das 1:0 von Daniel Richter (25. Minute) war wie ein Weckruf: Hallo wach! „Auf einmal waren wir viel aggressiver, haben den Ball schön laufen lassen", betonte er, „schade, dass uns ein Tor von Daniel Richter wegen Abseits nicht anerkannt wurde." Aber Timo Mevenkamp (35.) schlenzte dann den Ball mit dem Außenrist zum 2:0 ins Netz. „Joker" Mike Graute flankte im zweiten Durchgang zu Daniel Richter (55.), der auf 3:0 erhöhte. Das 1:3 war lediglich ein Schönheitsfehler. „Ein Dank geht an die'Zweite', die uns mit drei Spielern ausgeholfen hat', erklärlte Zouhair Allali.
GW Hausdülmen - Westfalia Osterwick 1:3; Tore: 0:1 Daniel Richter (28.), 0:2 Timo Mevenkamp (3 5.), 0:3 Daniel Richter (5 5.), 1:3 Sebastian Abel (70.).
Zitat:
Auf dem harten Aschegeläuf ist der Ball wie ein Fluromi durch die Gegend gesprungen. Das war für meine Spieler zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Doch nach dem ersten Tor lief es bei uns viel besser."
Zouhair Allali, Spielertrainer beim A-Kreisligisten Westfalia Osterwick, klagte über die ungewohnten Bodenverhältnisse
Westfalia pfeift aus dem letzten Loch
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung -fw- Zoui Allali sprach schonungslos vom „schlechtesten, das ich seit langer Zeit gesehen habe.“ Das 2:2-Unentschieden im Test gegen den A-Ligisten TuS Velen stimmte den Spielertrainer von Westfalia Osterwick überhaupt nicht zufrieden – aber die Gründe für den schlappen Auftritt lagen auf der Hand: „Im Training können wir zurzeit kaum arbeiten, weil wir aus Verletzungsgründen oder beruflichen Verpflichtungen zu viele Ausfälle haben.“ Und da zeichne sich kurzfristig auch noch keine wesentliche Besserung ab. Gegen Velen kamen die Osterwicker gut in die Partie und gingen nach einer Viertelstunde durch Benjamin Raabe in Führung. Sieben Minuten später erhöhte Tobias Paschert auf 2:0. Jan Zimmermann verkürzte kurz vor der Pause und schoss in der 48. Minute den Ausgleich. „In der zweiten Halbzeit hat die Kraft gefehlt“, so Allali. „Trotzdem waren Chancen da.“ Unter anderem verschoss der Trainer einen Elfmeter. Für die letzten eineinhalb Wochen bis zum Rückrundenstart will Allali entsprechend reagieren. „Wir werden jetzt jeden Tag trainieren“, kündigt er an. „Ich hoffe, dass wir bis zum ersten Spiel noch einige Dinge aufholen können.“