Arbeitssieg für die Osterwicker
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Allgemeine Zeitung Osterwick. Die Osterwicker kamen prima ins Spiel und holten gleich einige gute Chancen heraus. Jörg Pahlig nutzte in der 24. Minute die Vorlage von Johannes Aldenhövel zur 1:0-Führung gegen den Aufsteiger Adler Buldern II. Sein Fernschuss wurde noch abgefälscht.. Weitere Möglichkeiten, den knappen Vorsprung auszudehnen, ließen die Hausherren großzügig aus. Im zweiten Durchgang bekamen sie zunächst Probleme und fanden lange nicht zu ihrem Rhythmus. Dennoch gab es mehrere Konterchancen. Mit einem Distanzschuss, ebenfalls leicht abgefälscht, traf Timo Mevenkamp in der 73. Minute zum 2:0. „Wir hätten den Sack schon viel früher zumachen müssen“, kritisierte Pahlig die Schwächen im Abschluss, „aber wichtig ist, dass wir gewonnen haben.“ Denn die drei Zähler haben sie sicher auf ihrem Konto. 7 Westfalia Osterwick - Adler Buldern II 2:0; Tore: 1:0 Jörg Pahlig (24.), 2:0 Timo Mevenkamp (73.)
Westfalia Osterwick zeigt zwei Gesichter
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Allgemeine Zeitung Osterwick (fw). Ohne die komplette Kreativabteilung war es schwer. Spielertrainer Jörg Pahlig fehlte, ebenso Pascal Leipelt und Tobias Paschert. „Trotzdem hat die Mannschaft in der ersten Halbzeit ein richtig gutes Spiel hingelegt“, betonte Günter Honermann – letztlich verlor Westfalia Osterwick aber in der zweiten Pokalrunde beim Ligakonkurrenten DJK Dülmen mit 0:2. Ordentlich Betrieb machten die Osterwicker vor allem über Johannes Aldenhövel auf der Außenbahn. „So haben wir uns viele Möglichkeiten erarbeitet, aber leider fehlte zu oft der finale Pass“, berichtete der Co-Trainer – zu häufig flogen die Bälle knapp an Niklas und Lukas Segbers vorbei. Auf der anderen Seite erzielten die defensiv eingestellten Dülmener mit ihrer ersten Chance in der 38. Minute das 1:0. Als Johannes Aldenhövel nach einem unglücklichen Sturz raus musste, ging der Elan verloren. „In der zweiten Halbzeit haben wir ein anderes Gesicht gezeigt“, so Honermann. „Da war nicht mehr viel.“ Nachdem Lukas Segbers die Großchance zum Ausgleich vergeben hatte, fiel im Gegenzug das 2:0 für Dülmen (55.). Honermann: „Die Jungs haben dann die Köpfe hängen lassen.“
DJK Dülmen – Westfalia Osterwick 2:0; Tore: 1:0 Boris Bromberg (38.), 2:0 Matthias Marx (55.).
Westfalia gastiert bei DJK Dülmen
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Allgmeine Zeitung Osterwick Eine interessante Aufgabe erwartet Westfalia Osterwick morgen: Im Pokal geht es zum Ligakonkurrenten DJK Dülmen, der vom Ex-Osterwicker Marco Jedlicka trainiert wird.
Anstoß: Sonntag 15 Uhr, Sportzentrum Süd in Dülmen
Kader Westfalia Osterwick
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Abgänge: Ingo Kerkhoff, Roland Kortüm (beide aufgehört), Jens Berkemeier (SuS Legden).
Neuzugänge: Tobias Schönnebeck, Davide Reckers (beide eigene Jugend).
Tor: Hubertus Wolbeck.
Abwehr: Johannes Frieling, Timo Spickenbaum, Timo Mevenkamp, Florian Göbel, Davide Reckers, Jens Frieling.
Mittelfeld: Jörg Pahlig, Daniel Richter, Johannes Aldenhövel, Kai Hemsing, Tobias Paschert, Pascal Leipelt, Niklas Wesseling, Tobias Schönnebeck.
Angriff: Niklas Segbers, Lukas Segbers, Kevin Leipelt, Sebastian Brambrink.
Trainer: Jörg Pahlig.
Co-Trainer: Günter Honermann.
Unterstützung aus eigenen Reihen
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Wenig Bewegung im Westfalia-Kader
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Üppig besetzt ist der Kader nicht, das könnte ein Manko sein. „Trotzdem bin ich vor allem froh, dass die Jungs auch nach dem Abstieg an einem Strang ziehen", sagt Jörg Pahlig. „Damit, dass sie trotz anderer Anfragen alle bei uns geblieben sind, haben sie ein klares Zeichen gesetzt."
So sind es nur drei Kicker, die in der neuen Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Ingo Kerkhoff, der schon in der vergangenen nur noch als Helfer in der Not eingesprungen war, hängt seine Tretei ebenso endgültig an den Nagel wie Roland Kortüm, der sich mit nunmehr 42 Lenzen tatsächlich aufs Fußball-Altenteil zurückziehen möchte. Jens Berkemeier kehrt zu seinem Stammverein SuS Legden zurück.
Verstärkung gibt es ausschließlich aus eigenen Reihen: Tobias Schönnebeck und Davide Reckers rücken aus der eigenen Jugend nach. Zum Kader zählen mit Sebastian Brambrink und Jens Frieling auch zwei Spieler der zweiten Mannschaft. „Auf sie kann ich mich verlassen, wenn Not am Mann ist', freut sich der Trainer. Bleibt die Personalie Goalgetter Niklas Segbers, der nach seinem Studium einen Auslandsaufenthalt plant und möglicherweise ab März 2013 nicht mehr zur Verfügung steht. „Das ist in weiter Ferne", betont Pahlig. Yorher kann ich voll auf ihn bauen."
