Adler Buldern ist auch zu schlagen
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Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). Jörg Pahlig will von einer Herkules-Aufgabe nichts wissen. "Adler Buldern ist keine Übermannschaft", erklärt der Spielertrainer von Westfalia Osterwick, "sie kämpft um den Aufstieg, wir um den Klassenerhalt. Aber alles ist machbar!" Er gibt sich betont optimistisch.
Der Gastgeber Adler Buldern kämpft mit Union Lüdinghausen um Meisterschaft und Aufstieg in die Landesliga. Dank der besseren Tordifferenz hat Lüdinghausen die Nase vorn. Die Bulderaner benötigen einen Heimsieg gegen Westfalia Osterwick, die Lüdinghäuser einen Auswärtserfolg beim FSV Gescher. Und die Osterwicker? Sie dürfen diese Partie auf keinen Fall verlieren, denn sonst könnte es im Tabellenkeller eng werden. Als Achter sind sie momentan auf der sicheren Seite, doch die Konkurrenten haben lösbare Aufgaben. "Wir müssen gewinnen", redet er Klartext, "wir können uns nicht auf die anderen verlassen, das sieht man ja an den Ergebnissen der vergangenen Wochen." Er glaubt fest an einen positiven Ausgang. "Bei TSG Dülmen haben wir auch eine starke Leistung geboten, die TSG zählt nicht zur Laufkundschaft", so Pahlig, "wichtig ist, dass die Fans uns unterstützen. In Buldern ist garantiert viel los."
Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Buldern, Sportplatz, Gewerbestr. 6.
EM-Spiel ist zweitrangig
Dülmener Zeitung Buldern. Das Spiel der Spiele wartet am Sonntag zuhause auf der Sportanlage an der Gewerbestraße auf die Bezirksliga-Fußballer von Adler Buldern gegen Westfalia Osterwick, denn wenn sich Titelkonkurrent Union Lüdinghausen in Gescher nicht durchsetzt und die punktgleiche Mannschaft von Spielertrainer Mathias Krüskemper als Sieger vom Platz geht, dann ist der Titelgewinn gesichert. „In jedem Fall können wird das Deutschlandspiel am Abend bejubeln, aber vielleicht kommt ja bei uns auch noch etwas dazwischen, sodass die Partie gegen Dänemark gar nicht mehr interessant ist“, so Krüskemper zu seinen Plänen für den Sonntagnachmittag.
„Der Sportausschuss-Vorsitzende Peter Timers hat angekündigt, dass er uns eine Flasche Sekt vorbeibringen will, aber für uns geht es erst einmal darum, dass wir unsere Hausaufgaben machen. Uns kommt es vielleicht entgegen, dass Westfalia Osterwick alles geben muss, um den Klassenerhalt ganz sicher zu haben“, so der Coach, der den Gegner schon gegen die TSG Dülmen und Union Lüdinghausen beobachtet hatte. „Wir haben schon eine tolle Saison gespielt, und da es für Norman Witteck, Andre Hörsting und mich der letzte Auftritt im Adlertrikot ist, wollen wir uns mit einem Sieg verabschieden. Was dann noch möglich ist, werden wir nach dem Spiel wissen“ so Krüskemper. Die Mannschaft hat in der Woche normal trainiert, „und wir sind zum Glück nicht Bayern München, wo die Fans mit Bengalos beim Training auftauchten. Wir freuen uns natürlich, wenn wir die Saison vor großer Kulisse ausklingen lassen und wir können nach den bisherigen Ergebnissen mit breiter Brust auflaufen.“
Westfalia steckt im Abstiegs-Wirrwarr
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Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). Die Osterwicker sind wieder mittendrin im Abstiegs-Wirrwarr. Keiner weiß so richtig, was kommen wird. "Zwei Endspiele haben wir noch vor der Brust", sagt Jörg Pahlig, Trainer von Westfalia Osterwick, vor dem Trip nach Dülmen, "die Aufgabe ist schwierig, aber machbar." Als Tabellenelfter würde ihnen aktuell mindestens ein Relegationsspiel drohen - vielleicht auch zwei oder drei. Keiner blickt mehr durch bei dieser verrückten Strukturreform, die alle Vereine eiskalt erwischt hat.
Mittendrin in der Verlosung
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Allgemeine Zeitung -fw- Osterwick. Die dunklen Wolken über dem Westfalia-Stadion, die auch noch dicke Tränen vergossen, passten perfekt ins Bild. Nicht hätte Jörg Pahligs Gefühlslage besser ausdrücken können. "Das war ein Schlüsselspiel", schüttelte er den Kopf. "Wir haben eine Riesenchance vertan." So schnell geht es - statt mit einem Sieg über SW Havixbeck einen großen Schritt zum Bezirksliga-Ticket 2012/13 zu machen, sind die Osterwicker mit der 0:1-Heimniederlage plötzlich mittendrin in der Verlosung um die Abstiegsplätze.
Wenig bis gar nichts fiel der Westfalia ein gegen einen defensiv eingestellten Gegner, der kaum etwas zum Spiel beitrug und sich phasenweise mit zehn Spielern auf 40 Meter vor dem eigenen Kasten einigelte. "Wir haben uns aber auch nicht clever angestellt", gab Pahlig zu. Zu wenig Druck kam über die Außenbahnen - und als die Gäste ab der 63..Minute in Unterzahl kicken mussten, weil Azzedine Youcef Florian Göbel abgeräumt und die gelb-rote Karte gesehen hatte, lief noch weniger zusammen. "Immer diese Bälle aus dem Halbfeld, mit denen nichts anzufangen ist", ärgerte sich der Spielertrainer. "Wir stellen uns zu dusselig an."
Drei Endspiele für Westfalia Osterwick
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Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). Drei Endspiele haben sie vor der Brust, weiß Jörg Pahlig. "Wir stehen unter Druck", sagt er vorm Heimspiel gegen Schwarz-Weiß Havixbeck, "denn wir müssen gewinnen." Wer den größeren Willen habe, wer mehr investiere, betont der Osterwicker Spielertrainer, werde am Ende die Nase vorn haben. "Ich denke, dass schon an diesem Sonntag Vorentscheidungen fallen", prophezeit Pahlig, "für Billerbeck beispielsweise ist es in Ellewick die allerletzte Chance." Auf sein Team warte ein heißer Tanz, erklärt er, zumal die Havixbecker in einer ähnlichen Situation stecken.
Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Osterwick, Westfalia-Stadion, Naturrasen.

