Ein Pünktchen für beide
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Kreisliga A: Schwarz-Weiß Holtwick und Westfalia Osterwick trennen sich 1:1
Allgemeine Zeitung -uh- Rosendahl. Das Pünktchen hilft keinem. „Man muss das Positive sehen“, meinte Engin Yavuzaslan, der knie-geplagte Spielertrainer von Westfalia Osterwick, nach dem 1:1-Unentschieden in Holtwick, „beide haben nicht verloren.“ Nach zwei Niederlagen in den ersten zwei Begegnungen war’s der erste Teilerfolg für die Osterwicker und die gastgebenden Holtwicker. „Absolut gerecht“, sagte Ahmed Ibrahim nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Thomas Wielens und lieferte dann den Spruch des Tages: „Wenn einer einen Euro gesetzt hätte, dass diese beiden Mannschaften ganz unten in der Tabelle stehen würden, wäre er jetzt Millionär.“
„Wir setzen auf die Karte Sieg“
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Engin Yavuzaslan prophezeit eine offensive Marschroute / Noch wartet sein Team auf das erste Tor
Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). Die Tabelle lässt er links liegen. Denn ein kurzer Blick lohnt nicht. „Am Sonntag prallen zwei Gegner aufeinander, die vorher auch nicht gedacht hatten, dass sie nach den ersten beiden Spielen null Punkte haben würden“, staunt Engin Yavuzaslan selbst am meisten über die karge Ausbeute, „aber eins kann ich jetzt schon garantieren: Beide Mannschaften werden am Ende der Saison nicht mehr da unten stehen.“
Neue Trikots für die Fußballer von Westfalia Osterwick II
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung Auf den ersten Sieg im neuen Trikotsatz wartet noch die zweite Mannschaft von Westfalia Osterwick. Dennis van Deenen, der Hyundai-Verkaufsberater, übergab die Garnitur im Namen des Autohauses Tönnemann zur Freude der Fußballer aus Osterwick. Jürgen. Boll vom Vorstand bedankte sich mit einem kleinen Präsent für die Unterstützung. Im dritten Meisterschaftssiel am kommenden Sonntag gegen SuS Hochmoor sollen nun auch die ersten Punkte eingefahren werden.
Vorbericht zum Heimspiel der Ersten gegen SuS Legden
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
GEGNER: SuS Legden
ANSTOSS: Sonntag, 15 Uhr, Osterwick, Naturrasen, Im Kleining
ZUM SPIEL: Engin Yavuzaslan muss nicht viel erzählen. „Die Jungs wissen selbst, dass sie in Billerbeck den größten Mist gespielt haben, seit ich in Osterwick Trainer bin." Die Defensivleistung war unterirdisch. „Wenn man alle gewonnen Zweikämpfe unserer Viererkette zusammenzieht, dann kommt man vielleicht auf zehn Prozent", erklärt der Westfalia-Coach, „aber lieber einmal richtig was auf die Schnauze kriegen als viermal hintereinander 0:1 zu
verlieren." Mit SuS Legden kommt am Sonntag ein spielstarker Gegner. Ob Yavuzaslan selber aufläuft, steht noch in den Sternen.
"Verstehen kann ich das nicht: Du gehst mit einem Muskelfaserriss zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt und bis dann auf wundersame Art und Weise geheilt"
Engin Yavuzsalan, Spielertrainer von Westfalia Osterwick, zur Blitzheilung von Benny Raabe, der vorm Auswärtsspiel in Billerbeck noch über muskuläre Probleme geklagt hatte
„Wir lassen den Dom im Dorf“
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung -uh- Billerbeck. Nach dem 4:0-Erfolg hatte Steffen Szymiczek alle Mühe, seine Spieler zu erden. Im Glücksgefühl waren einige schon wieder auf Wolke Sieben davon geflogen. „Ich bin heilfroh, dass wir nicht noch ein viertes oder fünftes Tor erzielt haben, was ja möglich gewesen wäre, wenn der Schiri nicht zweimal fälschlicherweise auf Abseits entschieden hätte“, sagte der strahlende Billerbecker Coach und hielt den Ball flach, „wir müssen den Dom im Dorf lassen.“ Er blieb auf dem Boden der Realität.
Engin Yavuzaslan zog derweil ein Gesicht, als sei ihm eine Laus über die Leber gejoggt. „Die Billerbecker wollten den Sieg, sie waren viel präsenter als wir, sie waren geil auf jeden Zweikampf und vor der Bude ungemein effektiv“, lobte der kniegeplagte Spielertrainer aus Osterwick den Gastgeber und stellte seiner Truppe damit kein gutes Zeugnis aus.