Kunstrasenplätze im Fokus
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung Von Christine Tibroni Rosendahl. Die Gemeinde Rosendahl möchte in den kommenden Jahren in ihre Sportanlagen investieren. Dabei steht die Erneuerung der Kunstrasenplätze in Osterwick und Darfeld ganz oben auf der Prioritätenliste. Ursprünglich sollten die beiden zwölf Jahre alten Plätze schon in diesem Jahr saniert werden, die Maßnahme musste allerdings zurückgestellt werden, weil keine Fördermittel bewilligt wurden. 2020 soll nun erneut Anlauf genommen werden, vorausgesetzt die Gemeinde kommt in den Genuss eines Zuschusses aus dem Landesprogramm „Moderne Sportstätten“. Dies teilte Bürgermeister Christoph Gottheil in der jüngsten Sitzung des Sportausschusses mit und stellte weitere Maßnahmen vor, die die Verwaltung nach einem Gespräch mit Vertretern der Sportvereine anpacken möchte. Unter anderem sollen aus ökologischen und ökonomischen Erwägungen die vorhandenen Beleuchtungssysteme in den Sportzentren aller drei Ortsteile auf LED umgerüstet sowie die Zaunanlage im Sportzentrum Darfeld erneuert werden. Des Weiteren könnte sich die Verwaltung eine finanzielle Beteiligung an der Sanierung der Umkleiden im Tennisheim von Schwarz-Weiß Holtwick vorstellen. „Und auch die Tennisplätze in Osterwick und Holtwick werden, zwar noch nicht im nächsten Jahr, aber doch in absehbarer Zeit saniert werden müssen“, so Gottheil.
Neue Aufwärmshirts für Westfalia Osterwick III
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Vorbericht zum Heimspiel der Ersten Mannschaft gegen SuS Legden
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
GEGNER: SuS Legden
ANSTOSS: Sonntag, 14.30 Uhr, Westfalia-Stadion
ZUM SPIEL: Sie liegen dicht zusammen - geografisch und in der Tabelle. Trotzdem muss die Westfalia darauf achten, dass der Rückstand von fünf Punkten auf den SuS Legden am Sonntag nicht noch größer wird. Eine komplizierte Aufgabe, ahnt Tobias Paschert: „Die Legdener waren schon in der Vergangenheit sehr unangenehm und sind in dieser Saison sehr stark und konstant." Erschwerend hinzu kommt, dass einige erfahrene Kicker aus dem Osterwicker Kader an diesem Wochenende wegen einer Tour nicht zur Verfügung stehen. „Das ist dann die Chance für die Spieler, die zuletzt nicht so viele Anteile hatten", betont der Trainer. „Jetzt sind die jungen Leute gefragt." Ihnen vertraut Paschert mit seinem Trainerteam, zumal die vergangenen Auftritte in Ordnung gewesen seien. „In Hausdülmen haben wir gut gespielt", erklärt Tobias Paschert. „Wir haben nur leider kein Tor geschossen."
Westfalia kassiert Last-Minute-Tor
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Die Niederlage sei sehr unglücklich gewesen, berichtete Tobias Paschert, Trainer von Westfalia Osterwick. „Es war eigentlich ein typisches 0:0-Spiel", meinte er nach der knappen 0:1-Niederlage daheim gegen SuS Legden, „wir standen hinten sehr gut, und ich hatte insgeheim auf den 'lucky punch' kurz vor Schluss gehofft." Aber die Gäste erzielten den Treffer des Tages und leider nicht seine Mannschaft. Till Dresemann (83.) versuchte es mit einem Freistoß, der normalerweise eine sichere Beute von Keeper Dominik Chmieleck geworden wäre. Dummerweise wurde der Schuss von der Mauer abgefälscht, sodass der Ball ins andere Eck flog. Mit diesem Billard-Tor entführten die Legdener den Dreier aus dem Westfalia-Stadion. Denn in der restlichen Zeit blieb den Hausherren der Ausgleich verwehrt. „Ärgerlich", betonte Paschert, „wir sind heute nicht zum Abschluss gekommen, weil uns die letzte Konsequenz fehlte." Bis auf drei Chancen von Luis Lammers (1) und Leon Eggemann (2) kamen sie nicht gefährlich in den gegnerischen Strafraum.
| Westfalia Osterwick SuS Legden 0:1; Tor: 0:1 Till Dresemann (83.)
Keine Tore in Hausdülmen
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Eine Nullnummer kam heraus trotz gefühlter 80 Prozent Ballbesitz. „Das ist eben die Spielweise von Hausdülmen", zuckte Tobias Paschert mit den Schultern. „Die stehen sehr tief und versuchen es dann mit langen Bällen auf ihre schnellen Stürmer." Hinten ließ Westfalia Osterwick aber nichts anbrennen - vorne wollte der erlösende Treffer aber auch nicht gelingen. So übersah Leon Eggemann in der ersten Halbzeit den besser postierten Pascal Leipelt und schloss selbst ab. Zudem wurde ein Schuss von Luis Lammers nach Vorarbeit von Florian Richters noch in höchster Not geklärt. Nach der Pause hatten Luis Lammers und Luca Thiäner Pech, dass der Schiri bei zwei Großchancen auf Abseits entschied. „Sehr grenzwertig", urteilte Paschert. So blieb es nach 90 Minuten beim torlosen Unentschieden, mit dem die Osterwicker leben musste. „Da war sicherlich mehr drin", urteilte der Spielertrainer. „Andererseits ist Hausdülmen immer gefährlich geblieben."
| GW Hausdülmen - Westfalia Osterwick 0:0.