Vorbericht zum Spiel der Ersten Mannschaft gegen Brukteria Rorup
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
GEGNER: Brukteria Rorup
ANSTOSS: Sonntag, 15 Uhr, Rorup. August-Wermeling-Platz, Asche
ZUM SPIEL: Engin Yavuzaslan gibt gleich klipp und klar das Saisonziel vor: „Wir wollen Meister werden", verkündet der Spielertrainer von Westfalia Osterwick, „deshalb müssen wir jeden Gegner schlagen. Auch Brukteria Rorup!" Dass die Partie auf Asche ausgetragen wird, kratzt ihn herzlich wenig. „Das müssen wir in Kauf nehmen", sagt er, „es wird, ein Kampfspiel werden, eine Charakterfrage. Wir müssen alles reinhauen, denn Fußball ist auf dem Belag nicht möglich." Engin Yavuzaslan, dem Tobias Paschert und Pascal Leipelt fehlen, erwartet „eine schwere Aufgabe".
Erst geduckt, dann getroffen
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Fußball: Benny Raabe ist der Matchwinner für A-Ligist Westfalia Osterwick / 1:0 beim SV Gescher
Gescher / Osterwick. Kurz vor knapp fiel die Entscheidung. Nach einem blitzschnell vorgetragenen Angriff aus der eigenen Hälfte spielte Niklas Weßling den finalen Pass zu Benny Raabe, in der Meisterschaft mit zehn Treffern erfolgreichster Schütze des A-Kreisligisten Westfalia Osterwick. Kalt wie eine Hundeschnauze, kein bisschen nervös, nutzte Raabe die Maßvorlage zum 1:0-Auswärtssieg beim Bezirksligisten SV Gescher.
Osterwick verschläft die Startphase
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Fußball: Klare 1:3-Heimniederlage gegen den Bezirksligisten SF Merfeld
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (uh). Der Test gegen Sportfreunde Merfeld sei perfekt gewesen, denn er hat gezeigt, was wir noch verbessern müssen", erzählt Engin Yavuzaslan, Spielertrainer des A-Kreisligisten Westfalia Osterwick, auch wenn ihm das Ergebnis überhaupt nicht gefallen hat. „Dass wir 1:3 verloren haben, hat seine Gründe", erklärt er nach der hohen Heimniederlage im Treffen mit dem Bezirksligisten.
Die Flüchtigkeitsfehler, insbesondere in der Startphase, bescherten den Gastgebern sogleich einen 0:3-Rückstand, dem sie in der Folgezeit hinterher gelaufen sind.
„In den ersten 25 Minuten waren wir komplett neben der Spur", kritisiert Engin Yavuzaslan seine Belegschaft, die in Gedanken wohl in der Kabine weilte, „wir waren gar nicht im Spiel." Die Merfelder seien in der Defensive hellwach gewesen. „Wir leider nicht", redet er Klartext, „die gegnerische Abwehrleistung war deutlich besser." Zu Beginn hat sich Yavuzaslan die Augen gerieben ob der Sorglosigkeit seiner Kadetten. „Die Jungs waren phlegmatisch, unkonzentriert und leichtherzig", rüffelt er sein Personal. „Dann hab' ich mir gedacht: Gott sei Dank sind wir noch nicht in der Bezirksliga." Da will der Tabellenzweite der A-Liga aber hin, am liebsten im Sommer, spätestens ein Jahr darauf.
Luis Lammers, der sich als einer der wenigen Akteure in der Vorbereitung in bestechender Form präsentiert, gelang vor der Pause das Anschlusstor. In der zweiten Hälfte gab es weitere Großchancen, die vergeben wurden. So blieb es beim 1:3.
Florian Richters im Anflug
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Fußball: Westfalia Osterwick verpflichtet den Angreifer aus Hochmoor für die Saison 2017/18
Allgemeine Zeitung Osterwick. Der rote Dress steht ihm gut. Florian Richters war gestern Abend um 17 Uhr im Westfalia-Stadion: zur Anprobe. Trikot-Größe M passt prima. Und offizielle Vorstellung war auch, denn der Angreifer, der am nächsten Dienstag seinen 26. Geburtstag feiert, wechselt im Sommer von Hochmoor nach Osterwick.
Engin Yavuzaslan hat ihn schon lange auf dem Schirm, wie er selber sagte. „Mein absoluter Wunschspieler“, erklärt der Trainer des A-Kreisligisten Westfalia Osterwick , „er hat eine Wahnsinnsqualität im Offensivbereich.“
Havixbecker haben Nachholbedarf
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
WN.de von Johannes Oetz Havixbeck - In einem auf schwachen Niveau stehenden Vorbereitungsspiel setzte sich die zweite Mannschaft von Westfalia Osterwick mit 3:1 (1:1) bei Schwarz-Weiß Havixbeck durch.
Die Gäste hatten von Beginn an Vorteile und gingen nach einer halben Stunde durch Hannes Grams mit 1:0 in Front. Nach 36 Minuten traf Martin Ahlers mit einem an ihm selbst verursachten Foulelfmeter zum Ausgleich.
Nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff ging die Westfalia allerdings durch Lukas Werschmöller erneut in Führung (51.). In der letzten Spielminute erhöhte dann Sebastian Brambrink sogar noch auf 3:1.
„Einige meiner Spieler haben noch Nachholbedarf. Wir konnten zuletzt nicht viel mit dem Ball trainieren. Deshalb fehlte auch die Ballsicherheit. Heute hat die bessere von zwei schlechten Mannschaften gewonnen“, erklärte nach dem Abpfiff SWH-Trainer Arno Schürmann.