Heißes Blut und kühler Kopf
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Mit zwei erfahrenen Spielertrainern will Westfalia in der Kreisliga A oben mitmischen
Allgemeine Zeitung Von Frank Wittenberg Osterwick. Der Übermut wird ihnen bisweilen zum Verhängnis. Wenn die jungen Wilden von der Leine gelassen werden, ist Spaßfußball programmiert – was aber nicht immer zu den gewünschten Ergebnissen führt. „In der vergangenen Saison waren wir immer für eine Überraschung gut“, zuckt Tobias Paschert mit den Schultern. „In jeder Hinsicht.“ Positiv wie negativ. Deshalb macht es Sinn, so viel heißem Blut noch einen kühlen Kopf mehr entgegenzusetzen. Diese Erfahrung, die gute Portion Abgezocktheit, das verkörpert Mario Worms, der nun gemeinsam mit Paschert die Verantwortung bei Westfalia Osterwick trägt.
"Das Ziel muss immer sein, um Platz eins zu spielen. Das wird kein Selbstläufer"
Mario Worms
Steigerung von Spiel zu Spiel
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (uh). Der Neu-Bezirksligist Westfalia Osterwick absolvierte bereits den dritten Test , doch der erste Sieg lässt weiter auf sich warten. Mario Worms und Tobias Paschert; die beiden Trainer, sehen aber keinen Grund zur Sorge. Im Gegenteil: „Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert, unabhängig von den Ergebnissen", erzählte Worms nach dem 2:2-Unentschiedenbeim Gastgeber TuS Laer, „die Leistungskurve zeigt nach oben. Tobi und ich sind sehr zufrieden mit den Jungs. Ihre Steigerung ist klar erkennbar. Das passt schon." Früh kassierten die Osterwicker das 0:1, weil bei einem Freistoß die Zuteilung in der Abwehr nicht stimmte. In der letzten Viertelstunde vor der Pause folgte eine starke Vorstellung mit sehr guten Chancen, die leider nicht verwertet wurden. Nach einer Stunde traf Uli Wirz zum 1:1. Mario Worms wurde in der Nachspielzeit gefoult. Noah Eggemann gelang per Elfmeter das 2:2. Nur eine Minute später fiel noch der 2:2-Endstand.
| TuS Laer - Westfalia Osterwick 2:2; Tore: 1:0 (10.), 1:1 Uli Wirz (60.), 1:2 Noah Eggemann (90. + 1, FE), 2:2 (90. + 2)
Noch viel Arbeit für die Westfalia
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Fußball: 0:3-Niederlage im Test gegen den Bezirksligisten SpVgg Vreden
Allgemeine Zeitung Osterwick (fw). Zu tun gibt es noch genug – eine Erkenntnis, die Tobias Paschert und Mario Worms schon vorher hatten, die an diesem Abend aber noch einmal untermauert wurde. „Besonders in der zweiten Halbzeit waren wir zu inkonsequent“, urteilte Paschert nach der glatten 0:3-Niederlage seiner Osterwicker im Test gegen die SpVgg Vreden II. Denn wie zu erwarten präsentierte sich die Oberliga-Reserve mit vielen jungen und technisch gut geschulten Kickern, die die Westfalia über 90 Minuten gehörig forderten.
Nachruf
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Heute wird ein Mann beerdigt, der schon immer "Westfalia Osterwick" gelebt hat. Leider viel zu früh ist
Willi Grüner
im Alter von 73 Jahren gestorben. Völlig fassungslos haben wir von seinem plötzlichen Tod erfahren und sind über alle Maßen traurig.
Willi war viele, viele Jahre für die Westfalia tätig, unter anderem im Gesamtvorstand, sein Herz gehörte, bis heute, der Fußballabteilung. In allen Belangen war Willi dort "zu Hause" ein Macher, gefragter Ansprechpartner und Berater. Er war für klare Worte und hatte zu allem eine ebenso klare Meinung. Genau deshalb ist und bleibt er ein guter Freund.
Die gesamte Westfalia-Familie hat Willi sehr viel zu verdanken. Wir werden ihn immer in bester Erinnerung und Ehren behalten.
Wir wünschen Annette und den Angehörigen viel Stärke und die nötige Kraft mit der Situation umzugehen.
Für Westfalia Osterwick
Dieter Wilger
Vorsitzender
Die Videoübertragung des Seelenamts wird von der Kirchengemeinde ab ca. 10:45 Uhr auch auf youtube zur Verfügung gestellt: https://www.youtube.com/watch?v=j08yX0zB8mc
Nichts für Warmduscher
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Kreisliga A: Westfalia Osterwick erhöht die Trainingsintensität
Allgemeine Zeitung von Ulrich Hörnemann OSTERWICK. Natürlich war er nicht zufrieden mit der gebotenen Vorstellung seines Personals. „Es kann ja nicht unser Anspruch sein, dass wir gegen eine Zweitvertretung kein Tor machen", sagte Mario Worms und war sich nach der Nullnummer gegen die Sportgemeinschaft Coesfeld II mit seinem Kompagnon Tobi Paschert einig: „Wir haben definitiv noch ganz viel Luft nach oben."