Vorberichte zum Heimspiel der Ersten gegen SV Gescher II
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
GEGNER: SV Gescher II
ANSTOSS: Sonntag, 15 Uhr, Westfalia-Stadion, Osterwick, Rasen
ZUM SPIEL: Der Tabellenletzte ist zu Gast in Osterwick. Vom Tabellenplatz des Gegners will Westfalia-Trainer Tobias Paschert aber nichts wissen. „Die Gescheraner sind viel stärker, als es ihr Tabellenplatz aussagt", warnt er. „Das ist eine gute junge Truppe, die im vergangenen Jahr souverän aufgestiegen ist." Viele Spiele habe der Gegner knapp verloren, auch gegen Tabellenführer SG Coesfeld. „Das ist defaunitiv nicht die Schießbude der Liga", weiß Paschert. „Das•wird nicht leicht." Nach dem 2:2-Derby gegen Turo Darfeld, fordert Paschert einen Sieg. „Wir wollen wieder in die Spur kommen", erklärt er. „Gegen Gescher II wollen wir mit einem Heimsieg eine Siegesserie starten." Dafür steht dem Osterwicker Trainer ein großer Kader zur Verfügung. Lediglich Ullrich Wirtz und Timo Mevenkamp sind fraglich.
Vorbericht SV Gescher II
ZUM SPIEL: Marko Streuff, Trainer der Gescheraner Reserve, steht vor einem Personal-Puzzle. „Ich muss leider meine komplette Defensivreihe umstellen", ärgert sich Streuff. Neben den gesperrten Kevin Tenbrink fallen Eric Sundrum, Kevin Höing, Luca Neudert, Florian Ploß und Fabian Tschiskale aus. „Das ist zwar unglücklich, aber keine Ausrede", weiß Streuff vor dem Auswärtsspiel bei Westfalia Osterwick. In der vergangenen Woche habe seine Mannschaft nach einer starken Leistung den ersten Punkt in dieser Saison geholt. „Daran und an die vielen guten Auftritte in den vorherigen Spielen wollen wir anknüpfen", erklärt Streuff. Auswärts wollen sie es den Gastgebern aus Osterwick schwer machen. „Wir müssen hinten gut stehen und sofort in unseren Rhythmus kommen", fordert Streuff.
Remis im hitzigen Derby
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Kreisliga A: Turo Darfeld und Westfalia Osterwick spielen 2:2
Allgemeine Zeitung von Ulrich Hörnemann Rosendahl. Die Partie lief nicht mal 30 Sekunden, da klingelte es schon im Kasten von Dominik Chmieleck. Nach dem Anstoß schlug André Uphaus die Kugel lang und weit auf den linken Flügel. Einmal tippte sie auf, dann holte Carsten Daldrup, der wieselflinke Angreifer aus Darfeld, volley aus. Sein Schuss schlug punktgenau im rechten Giebel ein
„Das Tor gilt nicht“, wetterte Reinold „Radi“ Schönnebeck, Edelfan von Westfalia Osterwick, „wir haben den Ball noch gar nicht berührt.“ Doch fand Scherzkeks Schönnebeck kein Gehör bei Schiri Christoph Ipe.
Derby unter guten Freunden
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Kreisliga A: Turo Darfeld empfängt Westfalia Osterwick
Allgemeine Zeitung ROSENDAHL (fw). Ein Derby prickelt immer - die ganz große Rivalität will sich hier aber nicht einstellen, im Gegenteil. „Durch die Spieler, die gemeinsam in der JSG gekickt haben, besteht ein guter Kontakt zwischen den Mannschaften", verweist Tobias Paschert auf die seit Jahren funktionierende Zusammenarbeit zwischen Westfalia Osterwick und Turo Darfeld im Jugendbereich. Brisant geht also anders, und doch geht es um wichtige Punkte, wenn die beiden Nachbarn morgen in Darfeld aufeinandertreffen: Beide haben in der englichen Woche ordentlich gepunktet, Turo neun Zähler geholt und die Westfalia sieben, und sich so an das obere Drittel herangeschoben. „Jetzt muss sich für beide zeigen, wohin die Reise geht", sagt der Westfalia-Spielertrainer.
Markus Lindner hat die Osterwicker vor einer Woche beim 3:1-Sieg gegen GWNottuln II unter die Lupe genommen und zeigt sich beeindruckt. „Sehr zweikampfstark in der Defensive und absolut effizient vor dem Tor", lobt er den Gegner. Nicht zuletzt deshalb wäre ihm wohler, wenn sich die Personallage nicht so kompliziert darstellen würde: Gerade einmal 13 Kicker aus seinem Kader stehen zur Verfügung, weil mehrere Spieler mit Beginn der Herbstferien in Urlaub weilen oder privat verhindert sind. „Vielleicht kann ich noch Leute aus der zweiten Mannschaft dazuholen", zuckt der Turo-Trainer mit den Schultern. „Ich kann mir jedenfalls keine Spieler backen."
Personell sieht es bei den Osterwickern deutlich entspannter aus. „Alle Mann an Bord", verkündet Tobias Paschert, der mit drei Punkten den Anschluss nach oben wahren möchte. Die Darfelder wiederum möchten ihre Position - punktgleich mit Westfalia und wegen des besseren Torverhältnisses auf Rang fünf - auf jeden Fall verteidigen, auch wenn die jüngere Derbygeschichte nicht für sie spricht. Lindner: „Höchste Zeit, dass wir mal wieder eins gewinnen."
| Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Turo-Stadion in Darfeld.
Westfalia Osterwick feiert den Dreier
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Kreisliga A: 3:1 gegen GW Nottuln II
Allgemeine Zeitung OSTERWICK (uh). Nach einem schleppenden Start kam der Gastgeber Westfalia Osterwick immer besser auf Touren. „Ausgerechnet in dieser Phase kassieren wir das 0:1", dachte Tobias Paschert, Spielertrainer von Westfalia Osterwick, an den Gegentreffer von Grün-Weiß Nottuln II, erzielt durch Clemens Donner ( 31. Minute), „doch kurz vor der Pause gleichen wir aus und legen in der zweiten Hälfte noch zwei Tore nach."
Auffälligster Akteur beim 3:1-Heimsieg war Leon Eggemann, der das 1:1 von Pascal Leipelt (44.) mit einem feinen Pass von der linken Außenbahn vorbereitete. Leipelt, der im Zentrum lauerte, musste nur noch den Fuß hinhalten. Eggemann (64. und 72.) war im zweiten Durchgang gleich doppelt erfolgreich. Sein 2:1 bereitete Florian Richters mit einem Einwurf ein, den Luis Lammers per Kopf verlängerte. Beim 3:1 servierte ihm Leipelt die Kugel. Eggemann vernaschte zwei Nottulner und vollendete sein Werk mit einem Schutz, der links unten im Eck einschlug.
Die Joker stechen — Westfalia siegt 3:0
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung OSTERWICK. 82 lange Minuten hat es gedauert, dann war der Bann gebrochen. Nach Steilpass von Luca Thiäner bringt Leon Eggemann den Ball scharf in die Mitte, Luis Lammers muss nur noch einschieben - 1:0 fur die Westfalia. Letztlich schraubten die Osterwicker beim Gastspiel gegen DJK Dülmen das Ergebnis noch auf 3:0.
„Das war heute ein absolut verdienter Sieg", freute sich Tobias Paschert, Trainer der Westfalia. „Ober das ganze Spiel waren wir die klar bessere Mannschaft." Auf dem tiefen und nassen Rasen tat sich seine Mannschaft jedoch lange schwer, gegen einen tiefstehenden Gegner das Tor zu treffen. „Heute hatten wir bei den Einwechselungen ein glücklichen Händchen", erklärte Paschert. Luka Patte, Leon Eggemann und Florian Richters belebten die Offensive der Westfalia. So markierte erneut Luis Lammers nach Vorarbeit von Leon Eggemann das 2:0 (84.). Den Schlusspunkt setzte Florian Richters nach einer tollen Kombination über Luka Patte und Leon Eggemann (90.). Nun soll im Heimspiel gegen GW Nottuln II der nächste Sieg folgen.
| DJK Dülmen - Westfalia Osterwick 0:3; Tore: 0:1, 0:2 Luis Lammers (82., 84.), 0:3 Florian Richters (90.)
| nächstes Spiel: Westfalia Osterwick - GW Nottuln II, Sonntag, 15 Uhr, Westfalia-Stadion.
Vorbericht GW Nottuln II
WN.de Am Sonntag (6. Oktober) steht für die Popp-Schützlinge ab 15 Uhr die Partie beim Tabellensechsten Westfalia Osterwick auf dem Programm. Die Rot-Weißen gewannen am Donnerstag mit 3:0 bei der DJK Dülmen. Im Vergleich zur Darup-Begegnung wird Thorsten Scholz urlaubsbedingt fehlen. Dafür rückt Jan Walter wieder zwischen die Pfosten. In Sachen Ergebnisse bezeichnet Mario Popp den nächsten Gegner als „Wundertüte“. Durch die neun Zähler zuletzt kann die sein Team mit breiter Brust auftreten und wollen auch aus Osterwick etwas Zählbares mit nach Hause nehmen.