Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). Die letzten beiden Meisterschaftsspiele seien nicht so doll gewesen, gibt Jörg Pahlig bereitwillig zu, mit nur einem Punkt war die Ausbeute auch recht mager. "Wir müssen uns in Haltern steigern und eine ordentliche Leistung abliefern, um was mitzunehmen", erklärt der Trainer von Westfalia Osterwick, der sich weiterhin mit Rückenproblemen herumschlägt, "allerdings haben wir Personalnot." Hubertus Wolbeck, Kapitän und Keeper des Bezirkligisten, fällt genauso aus wie Niklas Weßeling und Kevin Leipelt. Ob Libero Roland Kortüm rechtzeitig fit wird, steht noch in den Sternen. "Den Roland musste ich letzten Sonntag schon zur Pause auswechseln", erzählt Pahlig, "in Haltern müssen wir uns irgendwie durchbeißen." In der Tabelle sei es so eng, dass man sich keine Niederlage erlauben könne.

Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Haltern, Sportanlage, Conzeallee.

 

Nach zwei Spielen ohne eigenen Treffer muss Westfalia Osterwick morgen in Haltern wieder zuschlagen - zum Beispiel in Person von Lukas Segbers (links). Foto: fw

 

Bezirksliga 11 ETuS – Westfalia Osterwick


So. 15 Uhr, Conzeallee.

Recklinghäuser Zeitung HALTERN. Der ETuS Haltern fühlt sich in der Bezirksliga 11 pudelwohl und will das am Sonntag mit einem Erfolg gegen Osterwick untermauern.

Ausgangslage: Auch wenn es zuletzt nur zu zwei Unentschieden reichte, gehören die Osterwicker zu den besseren Adressen der Bezirksliga. Die Halterner haben also allen Grund vorsichtig zu sein.

Zur Vorsicht rät auch Trainer Matthias Borgers, wenngleich er momentan sehr zufrieden ist. Bis auf Leonard Lütke Daldrup, der noch einmal gesperrt ist, hat der Coach alle Leute an Bord. Somit können die ETuS -Fans auf einen weiteren Heimsieg hoffen. Der würde sich auch mit einem großen Sprung in der Tabelle auswirken. Haltern war bekannt am ersten Tag spielfrei, und kann nun stetig aufholen. An einen Sprung ganz nach oben will man beim ETuS nicht denken, dafür ist Borgers zu sehr Realist.

Tobias Borgers: „Das war bislang eine schöne Saison. Wir dürfen aber nicht überdrehen. Selbstbewusstsein ist Gut, Hochmut nicht. Wir müssen uns im Klaren sein, dass wir nur mit 100 Prozent bestehen können. Auf Sparflamme kann man in der Liga nicht gewinnen.


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