Trotz einer Krankheitswelle wollen Simon Werschmöller und Westfalia Osterwick morgen gegen den TSV Raesfeld bestehen.    Foto: fw
Trotz einer Krankheitswelle wollen Simon Werschmöller und Westfalia Osterwick morgen gegen den TSV Raesfeld bestehen.    Foto: fw

Bezirksliga: Westfalia Osterwick empfängt den TSV Raesfeld

Allgemeine Zeitung OSTERWICK (leg). Die Ausgangslage könnte durchaus besser sein. „Bei uns ist innerhalb der Mannschaft wohl ein Virus-Geschehen ausgebrochen", berichtet Carsten Schlamann. Ihn erreichten zum Ende der Woche derart viele krankheitsbedingte Abmeldungen, dass die Trainingseinheiten am Donnerstag und Freitag kurzfristig abgesagt werden mussten, um weitere Ansteckungen zu verhindern. „Wir werden schauen, wer am Sonntag fit ist und dann wohl etwas puzzeln müssen", befürchtet der Westfa-lia-Trainer. Wenn am Sonntag der TSV Raesfeld zu Gast ist, macht das die Aufgabe nicht unbedingt einfacher.

Nichtsdestotrotz nehmen sie auch diese Situation an. Immerhin soll nach dem katastrophalen Auftritt beim 0:6 gegen Vorwärts Epe die richtige Reaktion gezeigt werden. „Auch hier erwartet uns eine physische Truppe, das müssen wir besser annehmen", fordert Schlamann.

Gegen den Tabellendritten der Bezirksliga hatte das Schlusslicht im Hinspiel noch das Nachsehen. „Da haben wir nicht gut gespielt und trotzdem das Spiel lange offen gehalten", erinnert sich der Coach an die 2:4-Niederlage beim TSV. Auf heimischen Geläuf werden nun die Karten neu gemischt.

|   Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Westfalia-Stadion in Osterwick, Kunstrasen

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