Zurück auf Kurs nach zwei Klaren Niederlagen: Florian Richters und die Westfalia müssen beim TSV Raesfeld ran.    Foto: Frank Wittenberg
Zurück auf Kurs nach zwei Klaren Niederlagen: Florian Richters und die Westfalia müssen beim TSV Raesfeld ran.    Foto: Frank Wittenberg

Bezirksliga: Auswärtsspiel in Raesfeld


Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). Die Situation, mal zwei Spiele in Folge zu verlieren, ist nicht neu wohl aber die Art und Weise. „Das waren ja nicht nur Niederlagen, sondern Klatschen", schüttelt Tobias Paschert den Kopf. Das 1:5 beim RSV Borken könne mal vorkommen, aber im Anschluss das 1:6 gegen SpVgg Vreden zu kassieren, hat die Osterwicker ins Mark getroffen. „Wir müssen jetzt schnell den Hebel umlegen", fordert der Spielertrainer. Allerdings steht seine Westfalia morgen beim Tabellenzweiten TSV Raesfeld vor einer schweren Aufgabe.

Der Aufsteiger ist bisher die Überraschungsmannschaft der Liga, auch wenn es zuletzt ein 0:4 beim SuS Stadtlohn setzte. „Wohl ein spielstarker Gegner", sagt Paschert mit Blick auf den TSV, der ansonsten ein weitgehend unbeschriebenes Blatt ist. Allerdings wollen die Osterwicker den Fokus ohnehin vielmehr auf sich sefbst richten. „Wir müssen sehen, dass wir in die Spur finden und unsere Leistung abrufen", betont er. „Vielleicht ist es ganz gut, am Sonntag mal in der Außenseiterrolle zu sein."

Für die Westfalia, die personell wohl unverändert antreten wird, ist es einmal mehr ein richtungsweisendes Spiel - wie so oft in dieser Bezirksliga, in der sie aktuell zwar Platz acht einnehmen, aber gerade einmal zwei Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz aufweisen. „Wichtig ist, es dem Gegner wieder viel schwerer zu machen", spielt Tobias Paschert auf die vielen Gegentore an. „Aber wir verlieren sicher nicht die Nerven."

|  Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Volksbank-Arena Raesfeld (Rasen), Zum Michael.

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