Dank Leistungssteigerung zum 9. Sieg
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Die Westfalia behält weiter ihre weiße Weste. Mit 4:0 setzte sich die Mannschaft von Tobias Paschert und Mario Worms zu Hause gegen die GW Nottuln II durch. Und das obwohl das Trainerduo mit dem zwischenzeitlichen Auftreten der Gastgeber alles andere als zufrieden war. „Bis zum 1:0 haben wir ein gutes Spiel gemacht. Danach haben wir, aus welchem Grund auch immer, den Faden verloren", ärgerte sich Paschert. Dabei hätte der Distanzschuss von Worms zur Osterwicker Führung (24.) durchaus eine Initialzündung sein können. Stattdessen waren es die Gäste, die über Becken immer wieder gefährlich waren. Dennoch ging es mit einem 1 :0 in die Kabinen. „Da haben wir deutlich gemacht, dass wir eine Schippe drauflegen müssen", schilderte Paschert. Diese Vorgabe wurde auch gleich umgesetzt. Gerade einmal sechs Minuten war der zweite Durchgang alt, als Noah Beggemann von Worms bedient wurde und zum 2:0 einschob (51.). Florian Richters sorgte kurze Zeit später für klare Verhältnisse (56.). Den Schlusspunkt setzte erneut Eggemann. Per Distanzschuss markierte er seinen zweiten Treffer und zugleich das 4:0-Bendergebnis (63.).
| Westfalia Osterwick GW Nottuln II 4:0; Tore: 1:0 Mario Worms (24.), 2:0 Noah Beggemann (51.), 3:0 Florian Richters (56.), 4:0 Noah Beggemann (63.)
Vorbericht zum Heimspiel der Ersten gegen GW Nottuln II
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
GEGNER: GW Nottuln II
ANSTOSS: Sonntag, 15 Uhr, Westfalia-Stadion
ZUM SPIEL: Die Überflieger der Liga waren in Lette nur knapp über dem Boden der Tatsachen unterwegs. „Das sollte uns Warnung genug sein", blickt Tobias Paschert auf den knappen 2:1-Sieg zurück. „Wir müssen in jedem Spiel Gas geben." Auch Sonntag gegen das Team von GW Nottuln II, das sicherlich von vielen vor der Saison höher eingeschätzt wurde. „Das ist ein angeschlagener Boxer", sagt Paschert über die Mannschaft von Mario Popp, die bislang je drei Siege, Unentschieden und Niederlagen hingelegt hat. Der Westfalia-Spielertrainer richtet sich auf eine schwere Aufgabe ein, zumal die Personaldecke aktuell immer dünner wird: Zu den langzeitverletzten Uli Wirtz und Hannes Grams gesellen sich nun auch Niklas Boll (Zeh gebrochen) und Timo Fedders, der sich ein Außenband im Knie gerissen hat. „Zum Glück kein Kreuzbandriss", atmet Paschert durch. „Trotzdem ist die Hinrunde gelaufen." Auch sein Trainerkollege Mario Worms (Knöchel) wird wohl ausfallen.
Lette macht es dem Spitzenreiter sehr schwer
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Kreisliga A: Westfalia gewinnt auch das achte Saisonspiel
Allgemeine Zeitung Von Mats Wittenberg LETTE/OSTERWICK. Knapp war es, wohler knapper als von vielen erwartet. Trotz der 1:2-Niederlage gegen Westfalia Osterwick war Vorwärts-Trainer Tim Püttmann nicht völlig unzufrieden mit dem Auftreten seiner Mannschaft: „Wir haben es fast immer geschafft in unserer eigenen Hälfte sehr kompakt zu stehen, so wurde unsere letzte Kette eigentlich nie überspielt."
Obwohl sich seine Mannschaft vor allem auf das Verteidigen konzentrierte, gingen die Gastgeber sogar nach einer Viertelstunde in Führung: Beine Flanke von Kevin Benns köpfte Nick Richter zum 1:0 ein. Die Osterwicker wiederum hatten durch die gute Defensivarbeit der Letteraner große Schwierigkeiten, sich Chancen herauszuspielen.• So war es ein schöner Distanzschuss von Käpitän Lars Knipper aus etwa 25 Metern in den Knick, der für den Ausgleich sorgen musste. „Dieses Tor war für unsere Köpfe enorm wichtig, damit wir mit einem guten Gefühl in die Halbzeit gehen können", betonte Tobias Paschert.
Nach dem Seitenwechsel gab es zunächst kaum Torchancen auf beiden Seiten, da die Westfalia keine Lücken fand. Also musste es ein Standard für den verlustpunktfreien Tabellenführer richten: Beinen Freistoß an der Strafraumgrenze spielten die Osterwicker kurz aus. Florian Richters legte in die Mitte zu Pascal Leipelt, der den Ball aus elf Metern über die Linie drückte. „Da haben wir einfach naiv verteidigt", bemängelte Püttmann. In der Schlussviertelstunde machten die Letteraner mehr nach vorne, aber auch durch den verletzungsbedingten Ausfall von drei Stammkräften in der zweiten Halbzeit gelang der Ausgleich nicht mehr. „Wir haben uns echt schwer getan, weil Lette das vor allem defensiv gut gemacht hat", lobte Paschert den Gegner.
| Vorwärts Lette - Westfalia Osterwick 1:2; Tore: 1:0 Nick Richter (14.), 1:1 Lars Knipper (33.), 1:2 Pascal Leipelt (73.).
Westfalia dreht Spiel in nur drei Minuten
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
Kreisliga A: Osterwick bleibt nach 3:1-Sieg weiter makellos
Allgemeine Zeitung Von Mats Wittenberg OSTERWICK. Sichtlich zufrieden zeigte sich Tobias Paschert mit dem Auftritt seiner Mannschaft gegen den SuS Legden - dabei hatte die Westfalia einen denkbar schlechten Start erwischt. „Wir haben nach dem frühen Gegentor nicht die Köpfe hängen lassen, sondern eine klasse Mentalität gezeigt", freute sich der Trainer - der Lohn war der 3:1-Berfolg und damit der siebte Sieg im siebten Spiel.
Vorbericht zum Heimspiel der Ersten gegen SuS Legden
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- Geschrieben von: Ingo Röschenkemper
GEGNER: SuS Legden
ANSTOSS: Sonntag, 15 Uhr, Westfalia-Stadion in Osterwick, Rasen
ZUM SPIEL: Die Akkus sind nach dem spielfreien Wochenende wieder aufgeladen. „Jetzt wollen wir natürlich so aus der Pause starten, wie wir in sie reingekommen sind", erklärt Tobias Paschert, der gemeinsam mit Mario Worms das Trainer-Duo bei der Westfalia bildet. Diese kann weiterhin eine makellose Bilanz vorweisen — sechs Siege aus sechs Spielen stehen zu Buche. Mit dem SuS Legden wartet aber nun ein harter Brocken, den es erst einmal zu schlagen gilt. „Eines der stärksten Teams der Liga. Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe", schätzt Paschert. Dennoch ist die Devise klar: auf dem heimischen Osterwicker Rasen soll Berfolg Nummer sieben her. Verzichten muss Paschert dafür auf Hannes Grams und Ulrich Wirtz, die sich noch im Aufbautraining befinden. Dazu fehlen Pascal Leipelt und Leon Beggemann. „Wir haben ja genügend Spieler", bleibt Paschert gelassen. So soll die bisher weiße Weste auch nach dem Wochenende ohne Makel bleiben.