Der Spielertrainer bekommt Verstärkung: Tobias Paschert arbeitet ab dem Sommer im Duo mit Mario Worms. Foto: az

Fußball: Mario Worms freut sich auf Westfalia und die Zusammenarbeit mit Tobias Paschert

Allgemeine Zeitung von Frank Wittenberg Osterwick. Ein paar Anfragen gab es, ob er denn nicht als Spielertrainer einsteigen möge. Wirklich beschäftigt hat er sich damit aber nicht – bis das Gespräch mit Westfalia Osterwick kam. „Das ist für mich eine besondere Sache“, lächelt Mario Worms. Alte Verbundenheit eben. „Ich kenne und schätze die Verantwortlichen und weiß, dass es im Verein sehr familiär zugeht.“ Beste Voraussetzungen also für den 28-Jährigen, tatsächlich voll ins Trainergeschäft einzusteigen, und das im Duo mit dem aktuellen Spielertrainer Tobias Paschert. 

Erfüllte und geplatzte Wünsche

Fußball: Die Zwischenbilanz der A-Ligisten zur Winterpause

Die Bilanz: Platz 6, 33 Punkte, 36:23 Tore.

Das sagt der Trainer: „Insgesamt sind wir gut zufrieden, nachdem wir uns im Sommer neu aufgestellt haben", urteilt Tobias Paschert. Allerdings habe die Mannschaft wohl sechs Punkte zu wenig geholt. „Die holen wir uns in der weiteren Rückrun- de wieder." 

Die Vorgabe vor der Saison: Wieder oben mitmischen wollte die Westfalia, gerne Platz zwei aus dem Vorjahr bestätigen.

Das neue Ziel: Für einen der Spitzenplätze wird es wohl nicht reichen, dafür ist der Abstand schon zu groß. „Möglichst viele Punkte holen", gibt der Westfalia-Trainer vor. „Vielleicht können wir noch Platz drei angreifen."

So geht es weiter: Ohne jedes Hallenturnier sollen sich die Spieler ausruhen und ab dem 24. Januar wieder anpacken. Schon vier Tage später ist der TuS Laer der erste Testspielgegner. Um Punkte geht es am 1. März gegen Vorwärts Lette.

Die neue Saison: Gespräche gab es noch nicht, sollen aber Anfang Januar folgen.

Der Doppelpacker: Florian Richters trug mit zwei Treffern zum Osterwicker Derbysieg bei. Fotos: Frank Wittenberg

Fußball: Derbysieg zum 30. Geburtstag

Allgemeine Zeitung OSTERWICK (fw). So ganz genau hatte sein Personal den Wunschzettel für das letzte Spiel vor Weihnachten dann doch nicht gelesen. Ein Derbysieg gegen Holtwick stand drauf - erledigt. Als Ergebnis sollte ein 3:0 her - nicht geklappt. „Ein Geschenk an den Gegner haben wir dann doch verteilt", dachte Tobias Paschert an den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich, der höchst vermeidbar war. Das Wunschergebnis war dahin, das der Westfalia-Spielertrainer gerne als nachträgliches Geburtstagsgeschenk gesehen hätte. Denn am Nikolaustag ist er 30 Jahre jung geworden - „da hätte ein 3:0 doch ganz gut gepasst."

„Wir hätten gerne einige Punkte mehr. Aber das war ein guter Abschluss.”
Westfalia-Spielertrainer Tobias Paschert

Youngster unter sich: Timon Schüer (links), der nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Lars Knipper die Kapitänsbinde übernommen hat, stoppt den Holtwicker Torschützen Moritz Wagner. Foto: Frank Wittenberg

Kreisliga A: Westfalia gewinnt Derby gegen SW Holtwick 3:1

Allgemeine Zeitung Von Frank Wittenberg Rosendahl. Diese gelbe Karte gönnte er sich. Die Erleichterung musste raus beim Torschützen, deshalb zog sich Leon Eggemann das Trikot über den Kopf – endlich war der Derbysieg in trockenen Tüchern in dieser Minute 90.+3. „Wir haben den Gegner lange im Spiel gelassen, weil wir besonders in der ersten Halbzeit unsere Chancen nicht genutzt haben“, atmete Tobias Paschert durch. So blieb das Rosendahler Derby spannend bis fast zur letzten Sekunde – am Ende mit einem unter dem Strich verdienten 3:1-Sieg für Westfalia Osterwick gegen SW Holtwick. 

GEGNER: SW Holtwick

ANSTOSS: Sonntag, 14.30 Uhr, Westfalia-Stadion

ZUM SPIEL Fünfter gegen Zehnter - seiten zuvor hat sich das Rosendahler Derby in diesen Tabellenregionen abgespielt „Beide Mannschaften stehen sicherlich nicht da. wo sie sich es erhofft hatten", gibt Tobias Paschert zu. „Trotzdem ist die Motivation riesig." Denn mit einer Derbyniederlage will gewiss keiner in die rund zweieinhalbmonatige Winterpause gehen. Deshalb will und muss die Westfalia vor dem Duell gegen SW Holtwick die Ausfälle von Timo Mevenkamp, Johannes Sicking und Tobias Schönnebeck wegstecken. Leon Eggemann und Hannes Grams sind angeschlagen. ,"Deshalb kommt uns die Winterpause gelegen", erklärt der Spielertrainer. Aber vorher wollen wir diese drei Punkte einfahren." Die sind gut für die Tabelle, gut für das eigene Gemüt - und für die abendliche Feier, die sich an das Spiel anschließen soll. Zudem will die Mannschaft nach dem Abpfiff den Fans als Dank für die Unterstützung in diesem Jahr 30 Liter Getränke spendieren.

Vorbericht SW Holtwick

ZUM SPIEL: Der letzte Derby-sieg gegen Westfalia Osterwick liegt lange zurück. „Muss vor meiner Zeit gewesen sein", zuckt Mario Beeke mit den Schultern. Höchste Zeit. dass wir das ändern." Tatsächlich 'ist den Holtwickern im Oktober 2012 letztmalig ein Sieg in der Meisterschaft gegen den Ortsrivalen gelungen. Nach dem 3:1 gegen TSG Dülmen II gehen die Schwarz-Weißen mit Rückenwind in die letzte Partie des Jahres. „Das war zwar nicht Weltklasse, macht uns aber Mut", erklärt der Trainer, der unter der Woche bereits deutlich gespürt hat, dass dieses Derby Gesprächsthema ist. Mit einem Sieg könnte sein Team rechtzeitig vor der Winterpause auf einen einstelligen Tabellenplatz klettern. _Wir sind natürlich mit unserer Platzierung nicht zufrieden, aber wir kennen die Gründe", betont Beeke. In der Winterpause werden wir uns wieder aufstellen."

Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Sauer war er. Jens Frieling redete Klartext. „Ein Sommerkick im Winter", meinte der Osterwicker Co-Trainer nach der 2:2-Punkteteilung in Seppenrade, „ein gerechtes Remis von zwei schwachen Mannschaften." Auf dem schwer bespielbaren Kunstrasen, der teilweise recht glatt und rutschig war, hat das Westfalia-Team im Kollektiv eine schwache Vorstellung geboten. „Wir waren viel zu sorglos und haben die Zweikämpfe nicht angenommen", schlug Frieling kritische Töne an, „fürs Derby gegen Holtwick am kommenden Sonntag werden die Karten neu gemischt. Die, die heute gespielt haben, müssen sich im Training reinhängen." Den 0:1-Rückstand durch Bastian Blechinger (64. Minute) egalisierte Hannes Grams, wunderbar freigespielt vom eingewechselten Pascal Leipelt, mit einem abgefälschten Knallbonbon aus 18 Metern, der im Giebel einschlug. „Dann spielen wir wieder Harakiri", so „und kriegen das 1:2." Finn Arns (73.) war der Schütze. Mit einem Fernschuss, ebenfalls abgefälscht, markierte Leipelt (88.) das 2:2.

| Fortuna Seppenrade Westfalia Osterwick 2:2; Tore: 1:0 Bastian Blechinger (64.), 1:1 Hannes Grams (69.), 2:1 Finn Arns (73.), 2:2 Pascal Leipelt (88.)

GEGNER: Fort. Seppenrade

ANSTOSS: Sonntag, 15 Uhr, Sportanlage Seppenrade, Kunstrasen

ZUM SPIEL: Zum kommenden Gegner sieht Westfalia-Trainer Tobias Paschert Paralellen. „Seppenrade spielt eine eher durchwachsene Saison, ähnlich wie wir", erklärt er. „Mal haben sie wirklich gute Spiele, teilweise aber auch schlechte Spiele." Für das Gastspiel erwartet Paschert eine schwierige Partie. „Wir haben uns schon im Hinspiel schwer getan", erinnert er sich gut an den ersten Spieltag. Da hieß es nach 90 Minuten 2:2. Dennoch: „Unser Ziel sind drei Punkte, deshalb fahren wir nach Seppenrade", gibt der Trainer die Marschroute vor. „Ich bin überzeugt, dass wir das schaffen." Für die Mission Auswärtssieg kann Paschert auf einen großen Kader zurückgreifen. „Fast alle Mann an Bord", freut er sich. Lediglich auf Johannes Sicking und Pascal Leipelt muss er verzichten.

Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Die drei Punkte gehen an Westfalia Osterwick dank eines 3:1 in Rorup. Doch Tobias Paschert war keineswegs zufrieden. „Der Sieg ist sicherlich verdient", stellte der Spielertrainer fest, „über die Leistung müssen wir allerdings noch reden." In der ersten Hälfte hatten die Gäste zwar viel Ballbesitz. „Da haben wir aber nicht konsequent nach vorn gespielt", kritisierte er, „und hinten haben wir einmal nicht aufgepasst." Lukas Wortmann nutzte diesen Blackout der Gäste-Abwehr mit der überraschenden 1:0-Führung (15. Minute) für das Kellerkind der Kreisliga A. „Nach der Pause", fügte Paschert hinzu, „wurden wir besser." Auf Flanke von Timo Mevenkamp köpfte er selbst den 1:1-Ausgleich (58.). Ulrich Wirtz startete gleich darauf ein grandioses Solo über den halben Platz und besorgte das 2:1 (60.) Und das war noch nicht alles, denn Luis Lammers erhöhte nach Vorarbeit von Luka Patte auf 3:1 (70.). Tobias Paschert lobte vor allem Wirtz und Patte: „Beide haben ein Riesenspiel gemacht." Von den Hausherren, die durch diese Niederlage vom vorletzten auf den letzten Platz abgerutscht sind, war er überrascht: „Dass sie so weit unten stehen, wundert mich nach diesem engagierten Auftritt. Sie haben versucht mitzuspielen. Vorn fehlt jedoch die Durchschlagskraft

| Brukteria Rorup-Westfalia Osterwick 1:3; Tore: 1:0 Lukas Wortmann. (15.), 1:1 Tobias Paschert (58.), 1:2 Ulrich Wirtz (60.), l:3 Luis Lammers (70.)

GEGNER: Brukteria Rorup

ANSTOSS: Sonntag, 14.30 Uhr, August- WermelingPlatz (Asche), Birkenweg 45 in Dülmen

ZUM SPIEL: Die Favoritenrolle nehmen sie an.,,Wir sollten die drei Punkte auch holen", fordert Tobias Paschert mit Blick auf die Tabelle. „Denn wir wollen den Anschluss nicht ganz verlieren." Dazu müssen sie bei einem angeschlagenen Gegner auf Asche bestehen: Brukteria Rorup hat zuletzt zwei 0:3-Niederlagen gegen die direkten Konkurrenten im Tabellenkeller, SV Gescher II und TSG Dülmen II, kassiert und ist auf den vorletzten Platz abgerutscht. „Die kämpfen ums Überleben", ahnt der Westfalia-Spielertrainer. „Diesen Kampf müssen wir annehmen und unsere fußballerische Qualität einbringen." Personell sieht es besser aus bei den Osterwickern, die vor einer Woche bei der 0:1-Niederlage gegen SuS Legden auf mehrere Spieler verzichten mussten. Davide Recker ist zwar nach wie vor verletzt und Timon Schüer angeschlagen, ansonsten steht Tobias Paschert aber voraussichtlich der gesamte Kader zur Verfügung.

Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Die Niederlage sei sehr unglücklich gewesen, berichtete Tobias Paschert, Trainer von Westfalia Osterwick. „Es war eigentlich ein typisches 0:0-Spiel", meinte er nach der knappen 0:1-Niederlage daheim gegen SuS Legden, „wir standen hinten sehr gut, und ich hatte insgeheim auf den 'lucky punch' kurz vor Schluss gehofft." Aber die Gäste erzielten den Treffer des Tages und leider nicht seine Mannschaft. Till Dresemann (83.) versuchte es mit einem Freistoß, der normalerweise eine sichere Beute von Keeper Dominik Chmieleck geworden wäre. Dummerweise wurde der Schuss von der Mauer abgefälscht, sodass der Ball ins andere Eck flog. Mit diesem Billard-Tor entführten die Legdener den Dreier aus dem Westfalia-Stadion. Denn in der restlichen Zeit blieb den Hausherren der Ausgleich verwehrt. „Ärgerlich", betonte Paschert, „wir sind heute nicht zum Abschluss gekommen, weil uns die letzte Konsequenz fehlte." Bis auf drei Chancen von Luis Lammers (1) und Leon Eggemann (2) kamen sie nicht gefährlich in den gegnerischen Strafraum.

| Westfalia Osterwick SuS Legden 0:1; Tor: 0:1 Till Dresemann (83.)

GEGNER: SuS Legden

ANSTOSS: Sonntag, 14.30 Uhr, Westfalia-Stadion

ZUM SPIEL: Sie liegen dicht zusammen - geografisch und in der Tabelle. Trotzdem muss die Westfalia darauf achten, dass der Rückstand von fünf Punkten auf den SuS Legden am Sonntag nicht noch größer wird. Eine komplizierte Aufgabe, ahnt Tobias Paschert: „Die Legdener waren schon in der Vergangenheit sehr unangenehm und sind in dieser Saison sehr stark und konstant." Erschwerend hinzu kommt, dass einige erfahrene Kicker aus dem Osterwicker Kader an diesem Wochenende wegen einer Tour nicht zur Verfügung stehen. „Das ist dann die Chance für die Spieler, die zuletzt nicht so viele Anteile hatten", betont der Trainer. „Jetzt sind die jungen Leute gefragt." Ihnen vertraut Paschert mit seinem Trainerteam, zumal die vergangenen Auftritte in Ordnung gewesen seien. „In Hausdülmen haben wir gut gespielt", erklärt Tobias Paschert. „Wir haben nur leider kein Tor geschossen."

Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Eine Nullnummer kam heraus trotz gefühlter 80 Prozent Ballbesitz. „Das ist eben die Spielweise von Hausdülmen", zuckte Tobias Paschert mit den Schultern. „Die stehen sehr tief und versuchen es dann mit langen Bällen auf ihre schnellen Stürmer." Hinten ließ Westfalia Osterwick aber nichts anbrennen - vorne wollte der erlösende Treffer aber auch nicht gelingen. So übersah Leon Eggemann in der ersten Halbzeit den besser postierten Pascal Leipelt und schloss selbst ab. Zudem wurde ein Schuss von Luis Lammers nach Vorarbeit von Florian Richters noch in höchster Not geklärt. Nach der Pause hatten Luis Lammers und Luca Thiäner Pech, dass der Schiri bei zwei Großchancen auf Abseits entschied. „Sehr grenzwertig", urteilte Paschert. So blieb es nach 90 Minuten beim torlosen Unentschieden, mit dem die Osterwicker leben musste. „Da war sicherlich mehr drin", urteilte der Spielertrainer. „Andererseits ist Hausdülmen immer gefährlich geblieben."

| GW Hausdülmen - Westfalia Osterwick 0:0.

GEGNER: GW Hausdülmen

ANSTOSS: Sonntag, 16.30 Uhr, Sportplatz Hausdülmen, Sandstraße in Dülmen

ZUM SPIEL: Zu späterer Stunde muss die Westfalia morgen auf Hausdülmener Asche ran. „Warum das so ist, wissen wir nicht", zuckt Tobias Paschert mit den Schultern. Fakt ist aber: Unter Flutlicht oder nicht, das wird eine ganz schwere Aufgabe für seine Mannschaft. Denn GW Hausdülmen ist das einzige Team, das bislang DJK Coesfeld und SG Coesfeld 06 geschlagen hat. "Wir haben Respekt vor der Leistung", erklärt der Spielertrainer. WDieser Gegner tritt taktisch sehr diszipliniert auf." So unangenehm die Aufgabe auch ist, die Osterwicker wollen weiter punkten und mit einem Auswärtssieg den morgigen Gegner überholen, der aktuell mit zwei Punkten mehr auf Rang vier steht. "Dazu müssen wir uns steigern, denn mit der Leistung vom 2:0-Sieg bei TSG Dülmen II werden wir nichts holen", betont Paschert, der nach abgebrummter Sperre wieder auf Florian Richters setzen kann. Timo Mevenkamp ist noch angeschlagen.

Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Lange Zeit war es eine zähe Angelegenheit. „Ehrlich gesagt sogar unsere bisher schlechteste Saisonleistung", nahm Tobias Paschert kein Blatt vor den Mund. Dass Westfalia Osterwick sich am Ende doch noch mit 2:0 beim Vorletzten TSG Dülmen II durchsetzte, war Leon Eggemann zu verdanken, der sich seit Wochen in Topform befindet und mit einem Doppelpack für ein versöhnliches Ende sorgte. Danach sah es vor der Pause nicht aus. „Das war nicht die Mannschaft, die ich kenne", berichtete Paschert. „Die Einstellung passte nicht." Immerhin kam eine Steigerung. Als Uli Wirtz gefoult wurde, schnappte sich Leon Eggemann den Ball und versenkte den Elfer zum 0:1 (73.). Nur drei Minuten später lief „Egge" nach Pass von Luca Thiäner alleine auf das Tor zu und erhöhte auf 0:2. Das war die Entscheidung und das Happy-End für die Westfalia, die vom Trainer- , team in der Pause erst wachgerüttelt werden musste: „Nach der Ansprache wurde es endlich etwas besser."

| TSG Dülmen II - Westfalia Osterwick 0:2; Tore: 0:1 und 0:2 Leon Eggemann (73., FE; 76.).

GEGNER: TSG Dülmen II

ANSTOSS: Sonntag, 13 Uhr, TSG-Stadion, Grenzweg 100 in Dülmen

ZUM SPIEL: Sieglos ist der Gegner noch, und das soll bitteschön auch nach dem 13. Saisonspiel so bleiben. Fünf Remis und sieben Niederlagen hat die TSG Dülmen II bisher auf dem Konto, was aber für Tobias Paschert kein Grund ist, in irgendeiner Form nachlässig zu werden. „Wir haben ja mit dem SV Gescher II vor einer Woche eine ähnliche Situation erlebt", denkt der Spielertrainer von Westfalia Osterwick an den 5:3-Sieg zurück. „Die haben gut mitgehalten, also müssen wir auch diesmal hellwach sein:" Bitter für die Osterwicker: Florian Richters, der gegen Gescher drei Tore erzielt und dann die gelb-rote Karte gesehen hat, fällt gesperrt aus. „Das tut uns weh", gibt Paschert zu, der zudem um den Einsatz des angeschlagenen Timo Mevenkamp bangt. „Einige Spieler waren während der Woche kränklich, aber das wird sich hoffentlich bis Sonntag legen", erklärt der Trainer. Ziel sind eindeutig drei Punkte, um sich oben festzusetzen.

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