Eingewechselt: Sebi Graute kommt früh für Pascal Leipelt aufs Feld.

Kreisliga A: Überraschende 1:2-Pleite

Allgemeine Zeitung OSTERWICK (uh). Der Aufstiegskandidat nimmt sich eine Krise. „Momentan haben wir die Seuche am Fuß", ärgerte sich Jürgen Meier, Trainer von Westfalia Osterwick, über die sensationelle 1:2-Pleite beim Kellerkind Brukteria Rorup, „uns fehlt das Quäntchen Glück." Auf vier Zähler ist der Rückstand auf den Spitzenreiter SuS Olfen fünf Spieltage vor Schluss angewachsen.

Nach einem Blitzstart gingen die Gäste durch Pascal Leipelt (5. Minute) in Führung. Hannes Grams (10.) traf wenig später bloß den Pfosten. Für Leipelt war der Arbeitstag früh beendet, denn nach einem Foul (22.) musste er wieder vom Feld. Es kam noch schlimmer, denn aus klarer Abseitsposition, wie Meier monierte, glückte Julian Muddemann (30.) der 1:1-Ausgleich. Jan Kröger und Florian Richters hatten anschließend das 2:1 auf dem Fuß. Auch im zweiten Durchgang scheiterte Richters am glänzend aufgelegten Torhüter Johannes Bertling. Besser machte es Julian Muddemann ( 56.), als er einen Konter mit dem entscheidenden 2:1 krönte.

Die Hausherren, die fünf Gelbe Karten und eine Ampelkarte (77.) kassierten, verwalteten in Unterzahl den Heimsieg. „Unsere Jungs haben alles rausgehauen", so Meier, „ich mach' ihnen keinen Vorwurf."

| Brukteria Rorup - Westfalia Osterwick 2:1; Tore: 0:1 Pascal Leipelt ( 5.), 1:1, 2:1 Julian Muddemann (30., 56.) 

GEGNER: Brukteria Rorup

ANSTOSS: Sonntag, 15 Uhr, August-WermelingPlatz (Asche), Birkenweg 45 in Rorup

ZUM SPIEL: Den Weg nach Rorup kennen sie bereits. Der erste Versuch vor zehn Tagen schlug fehl, weil das Fluchtlicht nach nur drei Minuten den Geist aufgab. Morgen startet die Westfalia den zweiten Versuch. „Die Roruper wollten das Spiel vorverlegen, weil sie an diesem Wochenende eine Hochzeit haben", erklärt Jürgen Meier. „Dem Wunsch sind wir ja gerne nachgekommen, aber dann kam höhere Gewalt dazu." Folglich muss doch morgen gespielt werden, und das kommt den Osterwickern gar nicht so ungelegen: Nach der 2:3-Heimniederlage gegen den ASC Schöppingen wollen sie mit einem positiven Gefühl in die Osterpause gehen. „Niedergeschlagen ist bei uns aber sowieso keiner", versichert der Trainer. „Wir haben ja nicht schlecht gespielt, der Gegner war an diesem Tag unheimlich effektiv." Mit der 2:1-Pausenführung im Rücken sei sein Team vielleicht zu offensiv in die zweite Halbzeit gegangen. „Und zehn schwache Minuten haben es dann entschieden", bilanziert Meier, für den der Tabellenplatz ohnehin zweitrangig ist: „Es geht ja in erster Linie darum, diese extrem junge Mannschaft weiterzuentwickeln." Mit einem Sieg morgen in Rorup wollen die Osterwicker dem neuen Spitzenreiter SuS Olfen dicht auf den Fersen bleiben. Johannes Sicking fällt aus, Leon Eggemann ( Oberschenkel) und Luis Lammers (Schulter) sind fraglich.

"Hoffentlich zieht es sich am Sonntag nicht so zu, dass wir Licht brauchen"

Westfalia Trainer Jügen Meier ist vorsichtig nach dem Spielabbruch in Rorup, wo die Flutlichtanlage ausgefallen ist. 

Ups! Timo Mevenkamp (rechts), der Filigrantechniker aus Osterwick, hat sich ausnahmsweise fast auf den Ball gesetzt. Foto: Frank Wittenberg

Meier ist die Ruhe in Person

Allgemeine Zeitung Von Ulrich Hörnemann OSTERWICK. Die Niederlage gegen den Nachbarn ASC Schöppingen ist längst verdaut. Jürgen Meier hat sich kurz.geschüttelt und die aufgescheuchten Gemüter beruhigt. „Na klar möchten wir jedes Spiel gewinnen", sagt er, ,,aber manchmal lässt der Gegner das nicht zu."

Für den ausgebufften Osterwicker Trainer ist das auch ein Lernprozess, Rückschläge inbegriffen. „Wir haben eine verdammt junge Truppe, der man Fehler zugestehen muss", betont er, „in der Bundesliga ist das ähnlich. Siehe Dortmund! Hätte vorher auch keiner gedacht, dass die Borussen fünf Stück kassieren. Wenn schon die Großen patzen..."

WN.de Von Thomas Austermann Appelhülsen - Kraftlos präsentierte sich Arminia Appelhülsen bei Westfalia Osterwick II. Der um Punkte verlegene Vorletzte Osterwick agierte „frischer, bissiger und robuster in den Zweikämpfen“, was den Ausschlag gegeben habe. „Ähnliche Tugenden haben wir zu keiner Zeit auf den Platz gebracht“, ärgerte sich Thies.

Nach 35 Minuten traf Bartlomiej Kijas zum 1:0 und durfte sich vor dem Torschuss im 16-Meterraum ungestört drehen. Nach 53 Minuten erhöhten die agilen Gastgeber, weil Luka Patte ein sehenswerter Freistoßtreffer gelang. Er drehte den Ball gekonnt um die Mauer herum und ließ Torwart Marc Zimmermann keine Chance.

Die Arminia kam kaum einmal zu Abschlüssen. Einmal verpasste Lennard Bäumer. Thies sah „etliche Fehler im Aufbauspiel“ und eine in der Luft hängende Offensivabteilung. „Wir müssen unseren Kader zu oft verändern“, sagte der Trainer, dessen Elf am Mittwoch (20 Uhr) das vorgezogene Spiel in Billerbeck austrägt.

Zu Fall gebracht: Der zweifache ASC-Torschütze Julius Schmitz (links) stoppt Uli Wirtz unsanft – und am Ende stürzt Westfalia Osterwick sogar vom Spitzenplatz. Foto: Frank Wittenberg

Allgemeine Zeitung Osterwick (fw). Timo Mevenkamp spürte das Unheil heraufziehen. „Das ist zu still hier“, versuchte der Linksverteidiger einen Weckruf an seine Kollegen. „Brust raus, Körperspannung!“ Die fehlte gänzlich in diesen fatalen zehn Minuten zwischen der 55. und 65. Minute. Der ASC Schöppingen bedankte sich, drehte das Spiel zum 3:2 und kippte die Osterwicker vom Thron – zum ersten Mal seit dem 16. September ist die Westfalia nicht mehr Spitzenreiter der A-Liga.

GEGNER: ASC Schöppingen

ANSTOSS: Sonntag, 15 Uhr, Westfalia-Stadion

ZUM SPIEL: Die Devise ist ganz klar. „Wir wollen das Hinspiel-Ergebnis unbedingt wieder gutmachen", erklärt Jürgen Meier, Trainer des Spitzenreiters Westfalia Osterwick. Damals ging das Auswärtsspiel in Schöppingen nach einer Führung noch mit 1:2 verloren. „Im Hinspiel haben wir ein gutes Spiel gemacht, aber in der ersten Halbzeit viele Torchancen leider nicht genutzt", erzählt Meier. Am Sonntag müssen seine Spieler effektiver zu Werke gehen. „Toll wäre es, wenn wir frühzeitig in Führung gehen und das Spiel in unsere Richtung lenken", wünscht sich der Osterwicker Coach. Personell hat sich die Ausgangslage im Vergleich zum Hinspiel deutlich verbessert. „Wir hatten damals zwölf Spieler nicht an Bord", erinnert sich Meier. „Das ist jetzt nicht so." Mit Johannes Sicking, Szymon Szmigielski und Bartlomiej Kijas fehlen ihm drei Kräfte. Ansonsten sind alle fit. Zudem dürften die Westfalia-Kicker ausgeruht sein. Schließlich wurde das vorgezogene Spiel am Donnerstag gegen Brukteria Rorup nach drei Minuten aufgrund der defekten Flutlichtanlage abgebrochen. „Jetzt liegt der Fokus voll und ganz auf das Heimspiel gegen Schöppingen", gibt Meier die Richtung vor. „Wir wollen punkten."

Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Das Last-Minute-Tor mag vom Zeitpunkt her glücklich gewesen sein, aber allemal hochverdient. „Wir haben über 90 Minuten auf knüppelharter Asche ein richtig gutes Spiel gemacht", lobte Jürgen Meier das Personal, das sich mit dem goldenen Tor durch Luis Lammers spät, aber nicht zu spät belohnte und durch das 1:0 bei GW Hausdülmen drei Punkte mit auf die Heimreise nahm. Trotz der schwierigen Platzverhältnisse bemühten sich die Osterwicker durchweg, zu kombinieren. „Der tief stehende Gegner hat allerdings nicht auf Fußball gesetzt", berichtete der Westfalia-Trainer. „Die haben die Bälle nur lang nach vorne geschlagen."

Schon in der ersten Halbzeit besaß die Westfalia einige gute Möglichkeiten, die aber ungenutzt blieben. Das dickste Ding hatte Jan Kröger auf dem Schlappen, der nach 70 Minuten eine Kopfballvorlage von Tobias Paschert aus einem Meter über den Kasten ballerte. In der 88. Minute schlugen nach Vorarbeit des starken Luca Thiäner die Joker zu: Pascal Leipelt tanzte zwei Gegenspieler aus und passte in die Tiefe zu Luis Lammers, der eiskalt zum Siegtreffer vollstreckte. „Ein hartes Stück Arbeit", atmete Jürgen Meier durch. „Aber das war absolut verdient!"

| GW Hausdülmen Westf. Osterwick 0:1; Tor: 0:1 Luis Lammers (88.).

GEGNER: GW Hausdülmen

ANSTOSS: Sonntag, 15 Uhr, Hausdülmen, Asche

ZUM SPIEL: Ob auf Asche oder Rasen gekickt wird, ist ihm wurscht. „Alles kann, nichts muss", meint Jürgen Meier, „wir sind für alle Böden bestens gewappnet. Ich geh' aber davon aus, dass wir auf Asche pöhlen." Als „kampfstarken Gegner" bezeichnet er den Gastgeber. „Zweimal haben wir in dieser Saison schon gegen Hausdülmen gespielt", erzählt Trainer Meier, „und beide Male gewonnen: 3:2 in der Meisterschaft und 2:0 im Pokal" Es seien enge Spiele gewesen. Er stellt sich wieder auf einen heißen Kampf ein. „Ist doch klar", sagt Meier, „jeder Will den Tabellenführer schlagen." Bis auf Jürgen Sicking, der wegen Achillessehnenproblemen noch länger ausfällt, hat er alle an Bord.

Der Westfalia-Vorstand mit Gästen: (von links) Bürgermeister Christoph Gottheil, Robin Boom (Projekt Kleinspielfeld), Jürgen Boll (Beisitzer), Doreen Wensing (Beisitzerin), Jürgen Patte (2. Vorsitzender), Dieter Wilger (Vorsitzender), Daniel Kramer (2. Vorsitzender), Peter Fedders (Geschäftsführer), Eike Nonhoff (Kassierer), Torsten Merschformann (Beisitzer); es fehlt Beisitzer Carlo Börnhorst. Foto: Ingo Röschenkemper

Westfalia Osterwick wählt und blickt in die Zukunft

Allgemeine Zeitung von Frank Wittenberg Rosendahl. Die bislang ungenutzte Fläche zwischen dem Kunstrasenplatz und der Tennisanlage im Westfalia-Stadion soll künftig von den kleinsten Fußballern genutzt werden können: Das Projekt „Kleinspielfeld“ stellte Robin Boom in der Generalversammlung des Sportvereins Westfalia Osterwick vor. „Das ist eine tolle Sache, zumal mehrere Aktive aus der Jugendfußballabteilung die Planung und Organisation übernehmen“, lobte der Vorsitzende Dieter Wilger das Engagement.

Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Der ersatzgeschwächte Spitzenreiter rettete kurz vor Schluss einen Zähler gegen die Reserve der TSG Dülmen. Niklas Weßeling (90. Minute), kurz zuvor eingewechselt, nagelte einen Freistoß aus 30 Metern Entfernung in den Giebel. „Einunglaublich tolles Tor, lobte Jürgen Meier, Trainer von Westfalia Osterwick, den Schützen zum 1:1-Ausgleich, „mit Wucht und Geschwindigkeit!" In der ersten Hälfte tauchte Leon Eggemann frei vor der Bude auf. „Da hätte 'Egge' besser quer gepasst zu Flo Richters oder Jan Kröger", berichtete Meier, „stattdessen schob er dem Keeper den Ball in die Arme. Das war eine tausendprozentige Möglichkeit!" Bis zur Pause zeigten die Hausherren eine ordentliche Vorstellung. „Aber nach dem Wechsel haben wir eine richtig schlechte Partie abgeliefert", gab der Coach ehrlich zu, „auf dem holprigen Rasen war ein genaues Passspiel auch sehr schwierig." Die Gäste standen tief und kamen nach zwei gefährlichen Eckbällen mit der dritten Ecke zum 1:0 durch Daniel Ivanovic (78.). Doch die Osterwicker wurden nicht nervös, drängten auf den Ausgleich, den Joker Weßeling erzielte.

| Westfalia Osterwick TSG Dülmen II 1: 1 ; Tore: 0:1 Daniel Ivanovic (78.), 1:1 Niklas Weßeling (90.)

Kreisliga B: Erster Auswärtssieg für SuS Hochmoor

Allgemeine Zeitung HOCHMOOR. Den ersten Auswärtssieg überhaupt in dieser Saison hätten sie auch ganz normal" einfahren können, aber nach einem 0:3-Rückstand wirkt das ja umso beeindruckender. „Für uns Trainer hätte es angenehmer sein können", sprach Sebastian Scheinig nach dem 4:3 des SuS Hochmoor bei Westfalia Osterrwick II auch für seinen Kollegen Andreas Kersten. Zwei Kopfbälle nach Standards führten zum 0:2-Pausenrückstand, direkt nach Wiederbeginn fiel gar das 0:3. „Dann haben wir endlich die Bälle besser in die Spitze gespielt und uns da behauptet", sah Scheinig eine Steigerung. Robin Schultewolter und er selbst verkürzten auf 3:2, dann nutzte Schultewolter einen Elfer nach Foul an Daniel Kloster zum Ausgleich - und traf zwei Minuten später sogar zum 3:4. Scheinig: „Kämpferisch war das gut, aber glücklich!"

| Westfalia Osterwick II SuS Hochmoor 3:4; Tore: 1:0 Ralf Borgert (15.), 2:0 und 3:0 Pascal Leipelt (35., 46.), 3:1 Robin Schultewolter (60.), 3:2 Sebastian Scheinig (63.), 3:3 und 3:4 Robin Schultewolter (76., FE; 78.).

Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Mit einem Zähler musste sich der Spitzenreiter zufriedengeben. „Ein verdientes Unentschieden", erklärte Westfalia-Trainer Jürgen Meier nach dem 1:1 in Seppenrade, „in der ersten Halbzeit haben wir zu wenig Druck erzeugt. Da waren wir nicht schnell genug, sonst hätten wir den Gegner an der Physis gepackt." Aber nach einem 0:0 zur Pause hatten die Osterwicker das Match in der zweiten Hälfte komplett im Griff.

,.Nur leider haben wir einmal nicht aufgepasst", so Meier, „und schon war's passiert." Mit einem langen Ball auf Michael Amsmann fiel das 1:0 (75. Minute) für die Hausherren. Doch die Gäste drückten rigoros auf den Ausgleich. Sie mussten eine Viertelstunde warten, bis Jan Kröger in der Endphase das längst fällige 1:1 (88.) gelang. „Weil Seppenrade viel auf Zeit gespielt hatte, ließ der Schiri nachspielen", berichtete Jürgen Meier, „da hatten wir noch drei gute Chancen." Pascal Leipelt, nach knapp einer Stunde eingewechselt, scheiterte an Keeper Jan Hegemann. Toblas Paschert hätte bei den beiden folgenden Eckbällen fast das Siegtor markiert. Ihm fehlte leider das Quäntchen Glück.

| Fortuna Seppenrade - Westfalla Osterwick 1:1; Tore: 1:0 Michael Anismann (75.), 1:1 Jan Kröger (88.)

GEGNER: Fortuna Seppenrade

ANSTOSS: Sonntag, 15 Uhr, Sportanlage Seppenrade (Kunstrasen), Reckelsumer Straße in Lüdinghausen

ZUM SPIEL: Über die Offensivqualitäten des Gegner findet er nur lohende Worte. „Die haben genauso viele Tore geschossen wie wir", sagt Jürgen Meier mit Blick auf die Tabelle. Allerdings hat Fortuna Seppenrade deutlich mehr Gegentore als die Westfalia kassiert - da gelte es den Hebel anzusetzen. „Wir wollen hinten stabil stehen und schnell umschulen", kündigt der Trainer vor dem Auswärtsspiel beim starken Aufsteiger an. „Auf jeden Fall erwarte ich ein sehr enges Spiel." Ganz frei von personellen Sorgen ist der Tabellenführer nicht, denn Florian Richters ist gesundheitlich angeschlagen, Hannes Grams (Muskelfaserriss) und Johannes Sicking (Achillessehne) fallen sicher aus, ebenso wie Nils Borgert und Bartlomiej Kijas. Trotzdem wollen die Osterwicker in Seppenrade den nächsten Schritt gehen - zehn sind es noch bis zum Saisonende, sechs Punkte beträgt der Vorsprung auf Verfolger SuS Olfen, der am viertletzten Spieltag noch zum Showdown ins Westfalia-Stadion kommt. Den Druck verspüren sie nach wie vor nicht, versichert Meier: „Wir freuen uns einfach auf jede Partie und nehmen sie an wie ein Endspiel." Dass sich seine Jungs für den Erfolg zerreißen, daran hegt er ohnehin keinen Zweifel: „Diese Mannschaft hat einen tollen Charakter!"

Unsanft ausgehebelt: Uli Wirtz (rechts) bringt seinen Holtwicker Kontrahenten Timo Fedders zu Fall und holt sich dafür die gelbe Karte von Schiri Holger Derbort ab. Foto: Frank Wittenberg

Kreisliga A: Westfalia siegt im Rosendahler Derby

Allgemeine Zeitung Von Frank Wittenberg Rosendahl. Für den meisten Betrieb im Westfalia-Stadion sorgte Eberhard. Das Tief, das über NRW hinwegfegte, machte den Fußballern das Leben mächtig schwer. Eberhard stürmte über den schmierigen Rasenplatz, was das Zeug hielt – aber nur einer traf an diesem Nachmittag, und der hieß Luis Lammers: Er entschied in der 70. Minute das Rosendahler Derby für Westfalia Osterwick gegen den Nachbarn SW Holtwick. Und während die Sieger im Regen über den Platz tanzten, konnte Johannes Dönnebrink es nicht wirklich fassen. „Mindestens einen Punkt hätten wir hier mitnehmen müssen“, schüttelte der SW-Spielertrainer den Kopf.
Ob der Westfalia-Sieg verdient war oder nicht, daran schieden sich die Geister. „75 Minuten lang hatten wir alles im Griff“, stellte Jürgen Meier seinen Osterwicker Jungs ein gutes Zeugnis aus. „Ich denke, dass wir verdient in Führung gegangen sind.“ Mario Beeke, der gemeinsam mit Jojo Dönnebrink für die Holtwicker verantwortlich ist, hatte die dickeren Chancen vor allem nach der Pause bei seiner Mannschaft gesehen: „Vor dem 0:1 schon. Nachher hätten wir es sogar drehen können.“

In der Tat warfen die Schwarz-Weißen in der Schlussphase alles nach vorne und hatten einige Hochkaräter auf dem Schlappen. Allerdings war an diesem Nachmittag kein Vorbeikommen an einem 18-jährigen Schnapper, der sein erstes Spiel in der Kreisliga A absolvierte: Julian Wensky. „Eine ganz tolle Leistung“, strahlte Jürgen Meier, und auch Beeke gab zu: „In einigen Situationen war er heute Weltklasse.“

Zum Beispiel in der 76. Minute, als er einen satten Schuss von Andreas Schulenkorf aus spitzem Winkel zur Ecke klärte. Auch einen langen Freistoß von Tom Kuschel, der auf dem glatten Geläuf noch aufsprang, lenkte Wensky zur Ecke (88.). Schon nach einer Stunde hatte er einen 22-Meter-Schuss des gerade eingewechselten Chris Klöpper noch um den Pfosten gelenkt.

Vorher waren es die Osterwicker, die ihre guten Möglichkeiten hatten: Timo Fedder rettete zwei Mal nach Flanken vor Florian Richters (28.) und Luis Lammers (39.), der Schuss von Tobias Paschert nach einem Richters-Einwurf touchierte den Pfosten (43.). Und kurz nach der Pause rutschte Lammers haarscharf an einer Hereingabe von Leon Eggemann vorbei. Lammers machte es dann in der 70. Minute besser, als er nach Vorarbeit von Uli Wirtz zum Tor des Tages traf – abgefälscht senkte sich der Ball über Christian Meckeler hinweg ins Netz.

Dabei blieb es, auch weil Tobias Voßkamp einen Stolplerer von Julian Wensky nicht nutzte (86.) und Oliver Abel nach der folgenden Ecke von Kai Kohler per Kopf nur den Pfosten traf. „Das war Pech, aber die Jungs haben nie aufgegeben“, musste Jojo Dönnebrink eine aus seiner Sicht unnötige Niederlage schlucken. Jürgen Meier verbuchte derweil den nächsten Derbysieg: „Wieder eine hohe Hürde bewältigt!“

| Westfalia Osterwick – SW Holtwick 1:0; Tor: 1:0 Luis Lammers (70.).

Luis Lammers, Sturmspitze beim A-Kreisligisten Westfalia Osterwick. Foto: az

Allgemeine Zeitung Osterwick (uh). 14 Torchancen hatte er gezählt. „Das Spiel hätte auch 10:2 oder im Optimalfall 14:2 ausgehen können“, meinte Jürgen Meier, „am Ende des Tunnels haben wir 3:2 gewonnen.“

Hochzufrieden war der Trainer des A-Kreisligisten Westfalia Osterwick mit dem Auftritt seiner Mannschaft, allein die Defizite im Abschluss haben ihm nicht gefallen. „Ansonsten war es ein richtig gutes Testspiel.“ Acht Mal waren seine Schützlinge in der Winterpause im Einsatz. „Wir sind gut vorbereitet auf das Derby gegen Holtwick“, erklärte er, „meine Jungs sind prima in Schuss.“

Ein Extralob bekam Szymon Michal Szmigelski, der das 1:0 erzielt hatte. „Szymon ist ein Gewinner der Vorbereitung“, betonte Jürgen Meier, „er gehört schon seit zwei Jahren zum Kader und hat jetzt drei Schritte nach vorn gemacht.“ Meier wechselte auch gegen Oeding durch. Neun Akteure tauschte er aus. Dazu zählte Timon Schüer, dem das 2:1 gelang. „Hinten hat er seine Sache gut gemacht und vorn getroffen.“ Luka Patte, ein Jungspund aus dem eigenen Talentschuppen, beeindruckte den Westfalia-Coach mit seinem Tempo. „Mannomann“, staunte Meier, „der Patte ist noch schneller als der Egge.“ Und das will was heißen. Leon Eggemann, die andere Rakete, ist derzeit noch angeschlagen und wurde geschont fürs Derby.

| Westfalia Osterwick FC Oeding 3:2; Tore: 1:0 Szymon Michal Szmigelski (28.), 1:1 David Bleker (53.), 2:1 Timon Schüer (62.), 2:2 Tobias Br (65.), 3:2 Timo Mevenkamp (72.)

Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Na bitte, es geht doch. Nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Testspielen hat Westfalia Osterwick das Spiel gegen den B-Ligisten SC RW Nienborg mit 7:0 gewonnen. „Im Großen und Ganzen bin ich mit unserem Spiel zufrieden", erklärt Jürgen Meier, Trainer der Westfalia. Bereits nach 14 Minuten stand seine Mannschaft durch die Tore von Szymon Szmigielski und Leon Eggemann mit 2:0 in Front. In der zweiten Halbzeit erhöhten zunächst Niklas Weßeling per Freistoß und Luis Lammers mit zwei Treffern auf 5:0. In den letzten fünf Minuten setzten Luca Thiäner und Jan Kröger mit ihren Treffern den Schlusspunkt der Partie. „Besonders wichtig ist, dass wir zu null gespielt haben", freut sich Meier. Der Gegner aus Nienborg sei sehr offensiv aufgetreten und habe versucht, die Osterwicker dauerhaft anzulaufen. „Das war für uns ein guter Test", so Meier. Am Samstag folgt bereits das nächste Testspiel. Dann ist DJK Dülmen zu Gast im Westfalia-Stadion.

| Westfalia Osterwick SC RW Nienborg 7:0; Tore: 1:0 Szymon Szmigielski (6.), 2:0 Leon Eggemann (14.), 3:0 Luis Lammers (66.), 4:0 Niklas Weßeling (70.), 5:0 Luis Lammers (80.), 6:0 Luca Thiäner (85.), 7:0 Jan Kröger (87.)

Foto: Leon Eggemann, rechts

Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Der zweite Test gegen den A-Kreisligisten FSV Ochtrup ging deutlich verloren. „Wenn man vorn die Tore nicht macht, hinten zu offen ist und nicht in die Zweikämpfe kommt, dann verlierst du so ein Spiel", klagte Jürgen Meier, Trainer des A-Liga-Spitzenreiters Westfalia Osterwick nach der klaren 0:4-Heimpleite, „aber besser jetzt in der Vorbereitung als in der Meisterschaft."

| Westfalia Osterwick - FSV Ochtrup 0:4; Tore: 0:1 Mohammed Sylla (12.), 0:2 Martin Ahlers (18.), 0:3 Tim Niehues (42.), 0:4 Lukas Höseler (60.)

Allgemeine Zeitung Osterwick/Coesfeld (fw). Das besondere Bonbon bekamen die Zuschauer in der 41. Minute verabreicht: ein Schuss von Eingin Yavuzaslan aus über 30 Metern, der im Tor einschlug. „Mein erstes Tor für die DJK Coesfeld“, staunte der Spielertrainer. Und das ausgerechnet bei seinem Ex-Club Westfalia Osterwick, wo sich die Eintrachtler im Test letztlich mit 6:2 durchsetzten. Ein deutliches Resultat, aber unzufrieden war Westfalia-Trainer Jürgen Meier dennoch nicht. Viele Ausfälle gegen einen Bezirksligisten, der in der Vorbereitung schon einige Woche weiter ist – „dafür haben wir ein munteres Spiel abgeliefert. Für das erste Mal auf dem Platz war alles im grünen Bereich.“ Und der A-Liga-Spitzenreiter ging sogar in Führung, als Jan Kröger von einem Torwartfehler profitierte. Marius Borgert und Philip Luca Schink drehten die Partie zum 1:2, Leon Eggemann gelang der 2:2-Ausgleich. „Da hat sich der Egge gut durchgespielt“, lobte Yavuzaslan seinen ehemaligen Schützling. Der Distanzschuss von Yavuzaslan selbst und ein Eigentor von Tobias Schönnebeck bescherten das 2:4 zur Pause. Nach dem Seitenwechsel schraubte Marius Borgert das Ergebnis mit einem Doppelpack auf 2:6. „Wir sind gegen ein Bollwerk geduldig geblieben und haben die Lücken gefunden“, bilanzierte der DJK-Spielertrainer, der sich sehr über das Wiedersehen mit seiner alten Mannschaft gefreut hat. „Das Pass- und Kombinationsspiel war okay, aber wir haben sicherlich noch Luft nach oben.“ 

| Westfalia Osterwick – DJK Coesfeld-VBRS 2:6; Tore: 1:0 Jan Kröger (4.), 1:1 Marius Borgert (19.), 1:2 Philip Luca Schink (22.), 2:2 Leon Eggemann (26.), 2:3 Engin Yavuzaslan (41.), 2:4 Tobias Schönnebeck (45., ET), 2:5 und 2:6 Marius Borgert (48., 67.) 

Ein starkes Duo: Trainer Jürgen Meier (rechts) und der spielende Co-Trainer Tobias Paschert (rechts). Foto: az

Allgemeine Zeitung von Ulrich Hörnemann Osterwick. Jürgen Meier, 51, geht’s gut. „Alles im grünen Bereich“, tönt seine Stimme froh gelaunt aus dem Telefonhörer, „glücklicher kann man nicht sein.“ Meier ist bester Laune. Er urlaubt derzeit auf Mallorca und hat kurz vorher noch seinen Trainervertrag um ein Jahr verlängert. Westfalia Osterwick, sein Verein, mit dem er auf Platz eins in der Kreisliga A überwintert, hat ihn für die Saison 2019/20 weiterverpflichtet. Alles andere wäre auch eine faustdicke Überraschung gewesen. 

Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Der Kreisligist Westfalia Osterwick hat die Verträge mit dem kompletten Trainerteam verlängert: Cheftrainer Jürgen Meier, Tobias Paschert, der spielende Co-Trainer, Roland Kortüm, der „Co" am Seitenrand, Torwart-Trainer Tobias Smolinski und Betreuer Christian Vörding werden in der kommenden Saison 2019/20 weiter zusammenarbeiten. Auch alle Spieler aus dem 24-köpfigen Kader haben ihre Zusage gegeben, dass sie bleiben werden.

Als kleine Abwechslung in der Winterpause haben die Osterwicker am Wochenende am Hallenturnier von DJK Stadtlohn teilgenommen. In der Vorrunde wurden sie Tabellenzweiter der Gruppe B hinter Grün-Weiß Lünten und qualifizierten sich für die Hauptrunde. Hinter dem späteren Turniersieger SV Schermbeck II und Adler Buldern verpasste die Westfalia als Dritter das Halbfinale. Ein weiteres Hallenturnier ist nicht geplant. Das Training beginnt am 27. Januar. I Bericht folgt

Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Der Spitzenreiter der Kreisliga A, Westfalia Osterwick, nimmt heute am SPKCup teil. Bei diesem Hallenturnier von DJK Stadtlohn trifft die Mannschaft von Jürgen Meier in der Gruppenphase auf Grün-Weiß Lüinten (A-Liga), TG Almsick (B-Liga) und TSV Ahaus (D-Liga). Sollten die Osterwicker Erster oder Zweiten werden, geht's am Sonntag weiter. Folgende Akteure nehmen teil: Philipp Kröger und Julian Wensky im Tor; Tobias Paschert, Johannes Sicking, Lars Knipper, Hannes Grams, Jan Kröger, Florian Richters, Bartlomiej Kijas, Sebastian Graute, Nils Borgert und Leon Eggemann. Am Sonntag käme noch Luca Thiäner dazu.

Allgemeine Zeitung OSTERWICK. Der Spitzenreiter Westfalia Osterwick hat den Vorsprung auf den Verfolger SuS Olfen auf komfortable sechs Zähler ausgedehnt. Jürgen Meier sprach von „einem souveränen 2:0-Sieg" beim Gastgeber DJK Dülmen. Auf einem gut bespielbaren Ascheplatz hatte sich Leon Eggemann auf der linken Außenbahn gegen zwei Mann durchgesetzt. Seine scharfe Hereingabe verlängerte Jan Kröger per Hacke zu Luis Lammers (15. Minute), der mühelos das 1:0 erzielte. Eggemann (20.) erhöhte dann auf 2:0.

Meier hatte ihn in der Kabine extra getaped, da sein lädiertes Sprunggelenk noch immer in allen Farben leuchtete. „Vor der Pause hab' ich ihn dann rausgenommen", berichtete Erfolgstrainer Meier, „der 'Egge' hatte seinen Dienst getan." In der zweiten Hälfte haben die Osterwicker, die „Flo" Pause im Tor aufgeboten hatten, das Ergebnis lediglich verwaltet. Keeper Prause bekam keinen Ball zu halten.

| DJK Dülmen - Westfalia Osterwick 0:2; Tore: 0:1 Luis Lammers (15.), 0:2 Leon Eggemann (20.)

Kollektiver Jubel: Leon Eggemann (links), Torschütze zum 2:0 für Westfalia Osterwick, lässt sich von seinen Klubkollegen feiern. Foto: az

Allgemeine Zeitung Rosendahl. Nach dem Abpfiff trommelte Jürgen Meier seine Mannschaft zusammen: „Jungs! Herkommen.“ Aber dalli! „Wir machen den Kreis.“ Auf des Trainers Befehl drehten sie sich wie auf der Kirmes, links herum und rechts herum. „Erfolg ist das A und O“, sagte Meier nach dem 3:1-Derbysieg, noch ein wenig schwindlig von der wilden Dreherei in Höhe der Mittellinie, „die erste Hälfte war ausgeglichen, die zweite haben wir kontrolliert und daher verdient gewonnen.“

Jürgen Meier, der agile Fuzziger, war stolz auf seine Belegschaft. „Haben wir doch gut hingekriegt“, meinte er mit einem breiten Grinsen, „die Darfelder wurden nach einer Stunde müde, konnten daher nicht mehr so intensiv ihr Pressing aufziehen, dadurch hatten wir mehr Räume.“

Top-Spiel der Woche: Derbyzeit: Osterwick gegen Darfeld

Streiflichter Osterwick/Darfeld. Eine Woche vor der Pause kommt es noch einmal zum Rosendahl-Derby: Mit einem Heimsieg würden die Osterwicker den Status des Ligaprimus auch über die Jahreswende hinweg behalten. „Das ist unser letztes Heimspiel in diesem Jahr. Wir freuen uns alle und wollen Vollgas geben", so Osterwick-Trainer Jürgen Meier, dem sein Team in dieser Saison bereits viel Spaß bereitet hat: „Wir sind in diese Saison mit dem Konzept gegangen, dass der Kader nur mit Spielern aus den eigenen Reihen besteht." Für Markus Lindner, Coach des Gegners aus Darfeld, war es jedoch eine Hinrunde mit vielen Aufs und Abs...

Hacke, Spitze, eins, zwei, drei: Tobias „Frank" Lanfers (rechts) im Duell mit dem Darfelder Mittelfeldspieler Florian Feitscher (links). Foto: Ulrich Hörnemann

Kreisliga A: Westfalia spielt gegen den Derby-Rivalen Turo Darfeld

Allgemeine Zeitung ROSENDAHL (uh). Es war eine stressige Woche. „Am Mittwoch war ich noch in Porto", berichtet Jürgen Meier, der Ex-Schalker, der aber bitter enttäuscht war angesichts der grauen Vorstellung der Königsblauen. „Die Schalker standen nur hinten drin. Das war eine Frechheit! Da waren die Fans natürlich enttäuscht, und dann brennt der Baum." Am Donnerstag, mit Zwischenlandung in Madrid, kehrte er erst verspätet heim, sodass Roland Kortüm, sein „Co" beim A-Kreisligisten Westfalia Osterwick, das Training vorm Derby gegen Turo Darfeld leitete.

Cedric Schürmann (rechts), hier im Duell mit Johannes Sicking, sorgte lange für die Lufthoheit in der Defensive der SG 06. Letztlich gelang die Westfalia doch durch zwei Kopfballtore von Leon Eggemann. Foto: Frank Wittenberg

Allgemeine Zeitung (fw) Osterwick/Coesfeld. Die gefühlt eisigen Temperaturen schienen ihm völlig gleichgültig zu sein. Leon Eggemann entledigte sich seines Trikots und setzte zum Jubellauf an, verfolgt von seinen Mitspielern – völlig losgelöst rannten die Osterwicker in dieser 90. Minute über den Platz, weil sie das Ding gegen die SG Coesfeld 06 tatsächlich noch zum 2:1 gedreht hatten. „Das ist auch eine Qualität“, lächelte Jürgen Meier mit Blick auf seine Kicker. „Sie wollten einfach mehr als den einen Punkt.“ Den Vorsprung auf den SuS Olfen haben sie damit auf vier Zähler ausgebaut.

Szene aus dem Vorjahr: Ulrich Wirtz (rechts) schlägt den Ball vor SG-Abwehrmann Marc Lowak weg. Morgen gibt es im Westfalia-Stadion ein Wiedersehen. Foto: Frank Wittenberg

Allgemeine Zeitung Osterwick/Coesfeld (fw). Gewinnen wollen sie beide, und zwar dringend. Die Osterwicker, weil sie die Tabellenführung verteidigen möchte – und die SG Coesfeld 06, weil der Kontakt nach oben nicht völlig abreißen soll. „Bei einer Niederlage wären wir zwölf Punkte zurück, das ist eine Menge Holz“, sagt SG-Trainer Patrick Steinberg mit Blick auf die Tabelle. „Also ist das ein richtungsweisendes Spiel.“

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